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Nachtbar

  • Die Biedermeieridylle der Bühne mutet so schön romantisch an, mit dem kuscheligen Sofa und den kleinen Büchertürmen, die vermutlich auch romantischem Lesestoff versprechen. Schon nähert sich eine Gestalt in schwarzer Kutte im Schein einer Kerze und lässt es hochpoetisch aus den finsteren Verliesen eines blauen Turmes gruseln.

  • Bei guten Plänen kommt es auf das richtige Timing an. Das gilt auch für die DT-NachtBar. Das stimm- und soundstarke Händel-Ensemble hatte am Freitagabend spielfrei, so dass Andrea Strube und Gerd Zinck die Bellevue Bar endlich mal mit ihren Lieblingsbands beschallen konnten. Schön laut und schön heavy mit den „Foo Fighters“ und dann vor allem mit „Motörhead“.

  • Es ist wieder soweit: die erste „Nachtbar“ im Deutschen Theater ist den neuen Ensemblemitgliedern gewidmet. Am Ende bekommen sie von Kollegen die Medaille des Deutschen Theaters verliehen.

    An diesem Abend begrüßt Meik Türkyski seine Gäste in der Talkshow. Sein Konzept: er hat eines, seine Gäste nicht. Damit sind die Gäste schon mal im Vorteil, wie er selbst meint.

  • Eingehüllt in sanft blau- und rotfarbenes Licht nimmt das Publikum vor einem Tisch mit kleinen Leselampen Platz. Auf den Stufen im Zuschauerraum sind große Teppiche und Sitzkissen ausgelegt. Alles erinnert ein klein wenig an eine träumerische Welt, wie in 1001 Nacht.

  • Der Tatort Soundtrack lässt bereits ahnen, dass bei dieser DT NachtBar auch kriminalistischer Spürsinn gefragt ist. Die Zuschauer wissen bereits, dass es um Simon R. geht, der im vergangenen Herbst bei der DT-X Party zu Preisträger gekürt wurde und dass ihm die Theatermacher eine ganz besondere NachtBar versprochen haben. Dann überrascht sie Leonie Rebentisch mit der Nachricht, dass es für diesen improvisierten Abend kein fertiges Skript gibt und die Schauspieler auch erst spontan erfahren, welche Rolle sie in der Geschichte von Simon R. eigentlich spielen. Zwischen Kostümständer und Requisitenregal kursieren verschlossene Umschläge bis zum nächsten Überraschungscoup.

  • Jeder Nachtbar wohnt ein Zauber inne – an jedem letzten Freitag in einer Spielzeit. In der Dezember-Nachtbar ist es der Weihnachtszauber, der sowohl die Ensemblemitglieder als auch das Publikum regelmäßig in Scharen in das Rangfoyer des Deutschen Theaters treibt und gute Laune verbreitet.

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