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Jauchzen möcht' ich, möchte weinen |
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Geschrieben von: Jens Wortmann
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Montag, den 05. April 2010 um 00:00 Uhr |
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Der Titel dieses Abends ist Motto und zugleich roter Faden durch das Leben von Clara und Robert Schumann, das in diesem Programm beleuchtet werden soll. Uta Grunewald singt, begleitet von Hellmuth Vivell, den Liederkreis von Eichendorff, die Schumannschen Vertonungen von Goethes Mignon und Lieder von Clara Schumann. Dazu liest Sabine Wackernagel Texte aus Briefen und Tagebüchern, die den musikalischen Part des Abends ergänzen und konterkarieren. So entfaltet sich nicht nur die Musik Clara und Robert Schumanns, sondern es werden auch ihre Schöpfer lebendig. Sie zeigen sich in ihrer Liebe und Leidenschaft, ihrem Alltag und dem Hin und Her zwischen Kunst und Leben, Traum und Wirklichkeit.
Protagonisten der Romantik und zugleich Kinder einer ganz und gar unromantischen Zeit. Balladen und Verse der Dichter ihres Jahrhunderts, die ihnen besonders nahe standen, und die sie inspiriert hatten, runden das Bild ab.
Der Zusammenklang von Musik und Sprache, die Lieder und Rezitationen werden die Zuhörer einen Abend lang in die Atmosphäre und den Geist der Zeit Clara und Robert Schumanns entführen.
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Sing-Flashmob in Hannover |
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Geschrieben von: Jens Wortmann
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Freitag, den 26. Februar 2010 um 09:01 Uhr |
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Anlässlich der 10. Internationalen a-cappella-Woche steigt in der Ernst-August-Galerie Hannovers erster Sing-Flashmob. Am 24. April um 14:14 Uhr soll auf allen drei Etagen ein gemeinsamer Song geträllert werden. Welcher das sein wird, steht noch nicht fest.
So könnte der spaß aussehen:
http://www.youtube.com/watch?v=RJ9rnskJVsk
Weitere Informationen gibt es hier: www.xing.com
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Christoph-Mathias Mueller dirigiert im Bolschoi-Theater Moskau |
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Geschrieben von: Ullrich Bohn
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Montag, den 22. Februar 2010 um 16:00 Uhr |
Neuinszenierung von Johann Strauß „Die Fledermaus“ in Russlands Metropole.
„Die Champagnerlaune dieser Strauß-Operette mit einem Schuss Wodka zu versetzen, das ergibt sicherlich eine äußerst pikante Mischung“, meinte Christoph-Mathias Mueller, Chefdirigent des Göttinger Symphonie Orchesters, kurz vor dem Abflug nach Moskau. Mueller wird in der russischen Hauptstadt eine Neuinszenierung der Johann Strauß-Operette „Die Fledermaus“ musikalisch leiten. Premiere ist am 17. März 2010. Er ist damit momentan der einzige westeuropäische Gastdirigent im wohl berühmtesten Musentempel Osteuropas.
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Red Priest - Pirates of the Baroque |
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Geschrieben von: Jürgen Könnecke
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Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 10:33 Uhr |
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Am 4. Mai (20 Uhr) gastieren Musikpiraten im Alten Rathaus. Die aus England kommenden "Piraten des Barock" sind nicht zu vergleichen mit den kriminellen Übeltätern, die auch heute noch Schiffe kapern. Sie sind höchst geistvolle Künstler, stets auf der Suche nach unbekannten Schätzen aus der vielfältig-bunten Musikliteratur der Barockzeit, um diese dem Publikum zu präsentieren. Es ist ein Ensemble, das nicht nur auf historischen Instrumenten phantastisch spielt, sondern auch Werke von Barockkomponisten aufdeckt, die von späteren Komponisten "gestohlen" wurden. Musikalische Piraterie konnte viele Formen annehmen - vom Diebstahl von Kompositionsthemen und -ideen bis hin zur falschen Zuordnung berühmter Namen zu Stücken unbekannter Autoren - eine absolut übliche Praxis in damaliger Zeit. Es gab noch kein Urheberrecht. So forschten die "Pirates of the Baroque" nach Plagiaten und Diebstählen; Beispiele dafür sind u.a. Händels "Aria Amorosa" und Albinonis "Adagio". Der Zuhörer kann einen hochinteressanten Abend erwarten, ein Genuss fürs Ohr und fürs Auge.
Eintrittskarten gibt es ab 1. März in der Tourist-Information im Alten Rathaus und bei notabene (Burgstraße 33). Das Konzert wird vom Göttinger Konzertverein Alte Musik in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschulgemeinde veranstaltet.
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Alboran-Trio am 10. April 2010 |
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Geschrieben von: Jens Wortmann.
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Samstag, den 16. Januar 2010 um 20:04 Uhr |
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Am Sonnabend, den 10. April findet ein ganz besonderer Jazz-Abend in Göttingen statt: zu Gast ist das Alboran-Trio aus Italien. Schon jetzt möchte ich auf dieses Konzert hinweisen.
Das Jazz-Klaviertrio besteht aus Paolo Paliaga (Piano), Gigi Biolcati (Schlagzeug und Perkussion) sowie Dino Contento (Kontrabass). Der Name leitet sich von der unbewohnten Mittelmeerinsel Alborán ab, die zwischen der andalusischen Küste und Nordafrika liegt. Er soll zum einen eine mystische Atmosphäre der Musik unterstreichen und zum anderen auf den Einfluss verschiedener Kulturen hinweisen. Das Trio verbindet traditionelle Jazzformen mit Elementen der Weltmusik zu einem zeitlosen, mediterran geprägten Impressionismus. Ob mit lyrischem Wohlklang, epischer Dramatik oder wirbelnder Interaktion, stets bleiben die Experimente ganz im Dienste der Melodie und zelebrieren die hohe Kunst, höchst Komplexes ganz einfach klingen zu lassen.
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