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Musik auf Sanssouce

Donnerstag 11. 03. um 19:30 Uhr
GDA Wohnstift Göttingen

GSO / 2. Zykluskonzert "Wiener Klassik"

Donnerstag 11. 03. um 19:45 Uhr
Deutsches Theater, Großes Haus

Oliver-Groenewald-Trio

Donnerstag 11. 03. um 20:00 Uhr
Tangobrücke Einbeck
Im Herbst begeisterte der Trompeter Oliver Groenewald bereits im Duo mit dem Jazzpianisten Elmar Brass die Jazzfreunde in der TangoBrücke. Diesmal reist er mit seinem Trio an.Programmjazz: scence of childhood

Orgelmusik

Freitag 12. 03. um 18:00 Uhr
Jacobikirche
Charles-Marie Widor: Symphonie Nr. 6 – Stefan Kordes (Orgel)

Städte und Musik - Des villes et la musiques

Freitag 12. 03. um 19:30 Uhr
Altes Rathaus
Konzert zweier Künstler aus Pau und Göttingen mit Stücken französischer und deutscher Komponisten

Film und Livemusik: Our Hospitality

Samstag 13. 03. um 20:00 Uhr
Cinema Filmkunsttheater
mit Livemusik-Begleitung von Björn Jentsch, Klavier und andere Instrumente

Geistliche Abendmusik

Samstag 13. 03. um 20:00 Uhr
Citykirche St. Michael
Jan Dismas Zelenka: Requiem und Bach: Kantate "Ich hab in Gottes Herz und Sinn"

Jazz mit UniRoyal & Just Jazz

Samstag 13. 03. um 21:00 Uhr
Nörgelbuff

Literarisches Frühstück

Sonntag 14. 03. um 10:00 Uhr
Restaurant Junkernschänke Göttingen
Die Dame mi'n avec - Susanne Weller singt Berliner Chansons.

Musik in der Roringer Kirche: Hermann Amlung

Sonntag 14. 03. um 17:00 Uhr
St. Martins-Kirche Roringen
Der Organist und Kirchenmusiker i.R. Hermann Amlung spielt an der Hillebrand-Orgel Werke von J.S.Bach, Joh. Brahms, F. Mendelssohn-Bartholdy, W.A.Mozart, E.Pepping. Der Eintritt zu diesem Orgelkonzert ist frei.
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Musik
Jauchzen möcht' ich, möchte weinen PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jens Wortmann   
Montag, den 05. April 2010 um 00:00 Uhr

jauchzen_mcht_ichDer Titel dieses Abends ist Motto und zugleich roter Faden durch das Leben von Clara und Robert Schumann, das in diesem Programm beleuchtet werden soll. Uta Grunewald singt, begleitet von Hellmuth Vivell, den Liederkreis von Eichendorff, die Schumannschen Vertonungen von Goethes Mignon und Lieder von Clara Schumann. Dazu liest Sabine Wackernagel Texte aus Briefen und Tagebüchern, die den musikalischen Part des Abends ergänzen und konterkarieren. So entfaltet sich nicht nur die Musik Clara und Robert Schumanns, sondern es werden auch ihre Schöpfer lebendig. Sie zeigen sich in ihrer Liebe und Leidenschaft, ihrem Alltag und dem Hin und Her zwischen Kunst und Leben, Traum und Wirklichkeit.

Protagonisten der Romantik und zugleich Kinder einer ganz und gar unromantischen Zeit. Balladen und Verse der Dichter ihres Jahrhunderts, die ihnen besonders nahe standen, und die sie inspiriert hatten, runden das Bild ab.

Der Zusammenklang von Musik und Sprache, die Lieder und Rezitationen werden die Zuhörer einen Abend lang in die Atmosphäre und den Geist der Zeit Clara und Robert Schumanns entführen.

 
Sing-Flashmob in Hannover PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jens Wortmann   
Freitag, den 26. Februar 2010 um 09:01 Uhr

Anlässlich der 10. Internationalen a-cappella-Woche steigt in der Ernst-August-Galerie Hannovers erster Sing-Flashmob. Am 24. April um 14:14 Uhr soll auf allen drei Etagen ein gemeinsamer Song geträllert werden. Welcher das sein wird, steht noch nicht fest.

So könnte der spaß aussehen:

http://www.youtube.com/watch?v=RJ9rnskJVsk

Weitere Informationen gibt es hier: www.xing.com

 
Christoph-Mathias Mueller dirigiert im Bolschoi-Theater Moskau PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Ullrich Bohn   
Montag, den 22. Februar 2010 um 16:00 Uhr

Neuinszenierung von Johann Strauß „Die Fledermaus“ in Russlands Metropole.

christophe_mueller„Die Champagnerlaune dieser Strauß-Operette mit einem Schuss Wodka zu versetzen, das ergibt sicherlich eine äußerst pikante Mischung“, meinte Christoph-Mathias Mueller, Chefdirigent des Göttinger Symphonie Orchesters, kurz vor dem Abflug nach Moskau. Mueller wird in der russischen Hauptstadt eine Neuinszenierung der Johann Strauß-Operette „Die Fledermaus“ musikalisch leiten. Premiere ist am 17. März 2010. Er ist damit momentan der einzige westeuropäische Gastdirigent im wohl berühmtesten Musentempel Osteuropas.

 
Red Priest - Pirates of the Baroque PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jürgen Könnecke   
Donnerstag, den 18. Februar 2010 um 10:33 Uhr

Pirates-montageAm 4. Mai (20 Uhr) gastieren Musikpiraten im Alten Rathaus. Die aus England kommenden "Piraten des Barock" sind nicht zu vergleichen mit den kriminellen Übeltätern, die auch heute noch Schiffe kapern. Sie sind höchst geistvolle Künstler, stets auf der Suche nach unbekannten Schätzen aus der vielfältig-bunten Musikliteratur der Barockzeit, um diese dem Publikum zu präsentieren. Es ist ein Ensemble, das nicht nur auf historischen Instrumenten phantastisch spielt, sondern auch Werke von Barockkomponisten aufdeckt, die von späteren Komponisten "gestohlen" wurden. Musikalische Piraterie konnte viele Formen annehmen - vom Diebstahl von Kompositionsthemen und -ideen bis hin zur falschen Zuordnung berühmter Namen zu Stücken unbekannter Autoren - eine absolut übliche Praxis in damaliger Zeit. Es gab noch kein Urheberrecht. So forschten die "Pirates of the Baroque" nach Plagiaten und Diebstählen; Beispiele dafür sind u.a. Händels "Aria Amorosa" und Albinonis "Adagio". Der Zuhörer kann einen hochinteressanten Abend erwarten, ein Genuss fürs Ohr und fürs Auge.

Eintrittskarten gibt es ab 1. März in der Tourist-Information im Alten Rathaus und bei notabene (Burgstraße 33). Das Konzert wird vom Göttinger Konzertverein Alte Musik in Zusammenarbeit mit der Katholischen Hochschulgemeinde veranstaltet.

 
Alboran-Trio am 10. April 2010 PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Jens Wortmann.   
Samstag, den 16. Januar 2010 um 20:04 Uhr

Am Sonnabend, den 10. April findet ein ganz besonderer Jazz-Abend in Göttingen statt: zu Gast ist das Alboran-Trio aus Italien. Schon jetzt möchte ich auf dieses Konzert hinweisen.

Flyer-Alboran_neuDas Jazz-Klaviertrio besteht aus Paolo Paliaga (Piano), Gigi Biolcati (Schlagzeug und Perkussion) sowie Dino Contento (Kontrabass). Der Name leitet sich von der unbewohnten Mittelmeerinsel Alborán ab, die zwischen der andalusischen Küste und Nordafrika liegt. Er soll zum einen eine mystische Atmosphäre der Musik unterstreichen und zum anderen auf den Einfluss verschiedener Kulturen hinweisen. Das Trio verbindet traditionelle Jazzformen mit Elementen der Weltmusik zu einem zeitlosen, mediterran geprägten Impressionismus. Ob mit lyrischem Wohlklang, epischer Dramatik oder wirbelnder Interaktion, stets bleiben die Experimente ganz im Dienste der Melodie und zelebrieren die hohe Kunst, höchst Komplexes ganz einfach klingen zu lassen.