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Hornby: Nipple Jesus

Donnerstag 11. 03. um 20:15 Uhr
Apex
Monolog von Nick Hornby, mit Christoph Huber

Der Albtraum. Ein Kriminalstück

Donnerstag 11. 03. um 20:15 Uhr
Notaufnahme des ThOP (Theater im OP)
Die Räumlichkeiten der Notaufnahme des Theaters im OP bieten die perfekte Kulisse für die Verbrechen, die in dem Stück „Der Albtraum“ begangen werden.

Haratischwilli: Zorn

Freitag 12. 03. um 19:45 Uhr
Deutsches Theater, Großes Haus
Acht Menschen stehen an Wendepunkten ihres Lebens, acht Biographien berühren sich einen schicksalhaften Moment lang und sind fortan nicht mehr ohne einander denkbar

Sophokles: Antigone

Freitag 12. 03. um 20:00 Uhr
Junges Theater
Wie viel persönliche Freiheit und Menschlichkeit darf zur Sicherung von inneren Sicherheit geopfert werden? Kompromisslosigkeit macht Antigone zur Kultfigur jugendlichen Aufbegehrens.

Stadt in Zukunft: Homezone

Freitag 12. 03. um 20:00 Uhr
Deutsches Theater (Keller)
Regisseurin Fillmann hat aus der Fülle an Material, das bei der Feldforschung zusammen gekommen ist, einen abwechslungsreichen, multimedialen Abend mit Erkenntnisgewinn entworfen. (GT)

Holger Schober: Hikikomori

Freitag 12. 03. um 20:00 Uhr
Deutsches Theater, Studio
Das Stück versucht eine ebenso nachdenkliche wie tragikomische Auseinandersetzung mit der Lebensrealität Jugendlicher heute, deren rebellische Flucht man als „sozialen Hungerstreik“ bezeichnen könnte. Ab 13 Jahren.

PREMIERE: Sophiechen und der Riese

Samstag 13. 03. um 16:00 Uhr
Deutsches Theater, Studio

Tschechow: Der Kirschgarten

Samstag 13. 03. um 19:45 Uhr
Deutsches Theater, Großes Haus
Tschechows Menschen sind komisch, weil hoffnungslos überfordert; mit ihren dürftigen Kräften stehen sie in einem grotesken Missverhältnis zu den Zeitläufen, die über sie hinweggehen.

Ray Cooney: Außer Kontrolle

Samstag 13. 03. um 20:00 Uhr
Junges Theater
Ray Cooney konstruiert in atemberaubenden Tempo und zwingender Logik die Akrobatik des professionellen Lügens.

Max Uthoff: Sie befinden sich hier

Samstag 13. 03. um 20:15 Uhr
Apex
„Sie befinden sich hier!“ - Max Uthoffs pointenreicher Ritt durch Kindheit, Nation und die deutsche Parteienlandschaft.
Männermusical im Jungen Theater PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Junges Theater   
Samstag, den 30. Januar 2010 um 00:00 Uhr

wir-muessen-redenEin Männermusical gibt es demnächst im Jungen Theater. "Wir müssen reden" heißt das Stück, das seine Premiere am 6. Februar im JT hat. Der Untertitel "Wenn Männer unter Ohrwurm leiden" verspricht schon gute Unterhaltung...

Dirk, Dave, Ulf und Thomas leiden unter Ohrwurm. Diese Männer haben viele Kompetenzen – doch mangelt es an innerer Überzeugung, wenn das Leitbild sich mit dem Bild ihres Leidens vermischt: morgens in die Kita radeln, im Job den Kerl stehen, Kohle für drei verdienen, korrekt einkaufen, lecker kochen, richtig abwaschen und abends mit der Frau diskutieren... Sie führen ein angestrengtes Leben, dem nicht einmal Sex und Beruf die Illusion von Bedeutung verleihen.

Ehrenhaft authentisch kämpfen sie im Chor der Erwartungen um die eigene Stimme, bis ihnen die Ohrwürmer aus den Poren dringen. Ihr musikalisches Mannifest stabilisiert verwirrte Helden, klärt das schönere Geschlecht über die Macht des Testosterons auf. Musikalisch enthemmt schauen Dirk, Dave, Ulf und Thomas ohne Tabus hinter die Kulissen moderner Männlichkeit: Von der Gier nach simplem Verständnis aufgeheizt, ihre Sehnsucht nach Freiheit intonierend, verwandelt ihr Seelenstrip das Theater in ein Männerreservat, wo die geistige und emotionale Evolution dieser Spezies sich frei entwickeln kann. Hier bin ich Mann, hier darf ich sein.

"Dirk, Dave, Ulf und Thomas" - das sind Dirk Böther, Thomas Hof, Dave Wilcox und Ulf Nolte. Letzterer hat auch die musikalische Leitung inne.

 

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