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Nach bedeutenden Wettbewerbserfolgen in Bonn (Preis des Deutschen Musikwettbewerbs 2008), Wien (1. Preis im Internationalen Beethoven-Wettbewerb 2009) und Cleveland/USA (1. Preis und Publikumspreis Cleveland International Piano Competition 2011 – als erster deutscher Pianist in der Geschichte dieses Wettbewerbes) konnte der Pianist Alexander Schimpf in den vergangenen Jahren eine regelmäßige erfolgreiche Konzerttätigkeit beiderseits des Atlantiks entfalten. Einladungen zu Klavierabenden und solistischen Auftritten mit Orchestern führten ihn u. a. in die Konzerthäuser Wien und Berlin, in die Zankel Hall/Carnegie Hall in New York, den Marinskij-Konzertsaal St. Petersburg, den Großen Saal der Alten Oper Frankfurt, den Großen Saal der Philharmonie am Gasteig in München, die Kölner Philharmonie und die Meistersingerhalle Nürnberg. Weiterhin erhielt er Einladungen nach Cleveland, Indianapolis, Boston, Chicago und Washington D.C. sowie in zahlreiche weitere Städte in den USA. Er hat außerdem in Frankreich (u. a. Auditorium du Louvre und Salle Cortot in Paris), Italien, Österreich, der Schweiz, Polen, England, Rumänien, Spanien sowie mehrfach in Südamerika konzertiert.

Als Solist wurde Schimpf u. a. vom Wiener Kammerorchester, dem Marinskij-Orchester St. Petersburg, den Dresdner Philharmonikern und den Prague Philharmonia Orchestra eingeladen – neben zahlreichen weiteren Symphonieorchestern in Deutschland und den USA. Als Kammermusiker arbeitete er u. a. mit dem Geiger Christian Tetzlaff, dem Bratscher Nils Mönkemeyer, dem Cellisten Julian Steckel, dem Bariton Thomas E. Bauer und dem Armida-Streichquartett. 2013 wurde er für seine Verdienste mit dem „Bayerischen Kunstförderpreis“ in München ausgezeichnet.
Alexander Schimpf wurde in seiner Ausbildung von so unterschiedlichen Pianistenpersönlichkeiten wie Wolfgang Manz, Bernd Glemser und zuletzt v. a. von der Französin Cécile Ousset geprägt. Neben seiner Auseinandersetzung mit dem klassischen Repertoire setzt er sich regelmäßig für die Musik der Moderne und Gegenwart ein und spielte in den vergangenen Jahren zahlreiche Uraufführungen ihm gewidmeter Solo- und Kammermusikwerke.

Seine erste Solo-CD wurde 2009 im Zusammenarbeit mit Deutschlandradio Kultur und GENUIN produziert; im Januar 2013 erschien seine zweite CD mit Werken von Ravel, Skrjabin und Schubert bei seinem künftigen Exklusiv-Label OEHMS Classics (in Co-Produktion mit dem BR). Eine weitere Solo-CD bei OEHMS Classics mit Musik von Brahms, Debussy und Beethoven folgte Anfang 2015. Rundfunkmitschnitte seiner Konzerte entstanden u. a. für den BR, SWR, HR, NDR, für Radio France und zahlreiche Radiostationen in den USA.

Alexander Schimpf wird am 12. November 2016 um 20:00 Uhr im Rahmen des Abschlusskonzerts des Reger-Zyklus 2016 mit dem Bachchor Hannover und den Bremer Philharmonikern unter der Leitung von Jörg Staube in der Marktkirche Hannover zu hören sein.

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