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Deutsches Theater

Die Spielzeit 2021/2022 beginnt im Deutschen Theater am 23. September mit Der Schimmelreiter von Theodor Storm. Der in Göttingen geborene Daniel Foerster führt Regie in der Spielzeit-Premiere im DT-2. Am Deutschen Theater Göttingen inszenierte Foerster in der Spielzeit 2017/2018 inszeniert Daniel Foerster Das kalte Herz am Deutschen Theater Göttingen. In der Spielzeit 2019/20 folgt die Inszenierung von Iphigenie auf Tauris.

Auch Bastian Dulisch ist in Göttingen kein Unbekannter. Nachdem er zuletzt bei Die Räuber  als Ensemble-Mitglied mitwirkte, führt er nun in Pop Up (Plan) Regie. Diese „Versuchsanordnung“ von Bastian Dulisch und Gerhard Willert hat am 24. September Premiere im DT-1. In dem Stück geht es um Gender, Antirassismus „und diskriminierungsfreie Räume und wie so etwas überhaupt möglich ist“, so Erich Sidler. 

Sidler führt nach längerer Zeit auch selbst Regie. Und zwar in dem Stück von Thomas Köck mit dem bemerkenswerten Titel: wagner – der ring des nibelungen (a piece like fresh chopped eschenwood) recomposed by Thomas Köck. „In dieser gewaltigen Sprachoper ist der Sound nicht weniger magisch ist als die Musik Wagners.“ Man darf gespannt sein auf die Premiere am 28. Januar 2022 im DT-1. Schon in paradies fluten überflutete Köck in der Spielzeit 2017/2018 mit einer Welle aus Sprache und Bildern die Bühne.

Einige Stücke waren schon für die letzte Spielzeit 2020/2021 geplant, können aber voraussichtlich erst in der kommenden Spielzeit realisiert werden. So die Weihnachtsproduktion mit dem Familienstück Der Satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch nach dem gleichnamigen Buch von Michael Ende, das am 28. November hoffentlich vor vollem Haus seine Premiere feiern kann. 

Premiere hatte bereits Alles Lüge und immer wieder wächst das Gras. Dieser Liederabend zur deutschen Wiedervereinigung nach einer Idee von DT-Schauspieler Roman Majewski hatte bereits seine interne Premiere und war auch online zu sehen. Nun steht die „richtige“ Premiere am 21. Oktober auf dem Plan.

Weiterhin sind geplant die Premieren von Der Tätowierte Mann von Peter Wortsman (Premiere 8. Oktober Regie Kevin Barz), Am Boden von George Brant (17. Dezember, Johanna Schwung) und Tom auf dem Landevon Michel Marc Bouchard (18. Februar 2022, Macel Gisler). 

Übernommen werden die Produktionen Alles muss glänzenDer Riss durch die WeltDer VortragDie RäuberDie fürchterlichen FünfHiobWarten auf Godot  und Yesterday Reloaded.

Stolz berichtet Gabriele Michel-Frey von den Aktionen der Theaterpädagogik in Pandemiezeiten. Optimistisch verkündet sie: „Egal wie die Umstände sein werden – wir werden ein Angebot präsentieren können!“

So geht das Deutsche Theater optimistisch in die neue Spielzeit nach den Theaterferien. Eine Spielzeit, in der durch eine neue Göttinger Oberbügermeister:in auch eine neue Vorsitzende:r des Aufsichtsrates dem Haus vorsteht, in der politisch um die Sanierung des Theaters am Wall gerungen werden wird – und in der hoffentlich Theaterbesuche, Premierenfeiern und persönliche Begegnungen im Haus wieder möglich sein werden.

In Kürze können Sie hier auf der Internetseite des Kulturbüros eine neue Ausgabe vom Theaterpodcast Szenenwechsel hören. Tina Fibiger unterhält sich mit DT-Intendanten Erich Sidler über die neue Spielzeit 2021/2022.

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