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Heute spielt er als musikalischen Corona-Gruß den Choral „Wer nur den lieben Gott lässt walten“. Der Text des Chorals von Georg Neumark aus dem Jahr 1641 macht Mut in der derzeitigen landesweiten Situation, steht doch in der 1. und 2. Strophe:

Wer nur den lieben Gott lässt walten und hoffet auf ihn allezeit, den wird er wunderbar erhalten in aller Not und Traurigkeit. Wer Gott, dem Allerhöchsten, traut, der hat auf keinen Sand gebaut. 

Was helfen uns die schweren Sorgen, was hilft uns unser Weh und Ach? Was hilft es, dass wir alle Morgen beseufzen unser Ungemach? Wir machen unser Kreuz und Leid nur größer durch die Traurigkeit.

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