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Ein Kommentar

Letzteres stimmt – die Stadt hat das Areal erworben, um dringend im Stadtgebiet erforderliche Gewerbeflächen anbieten zu können. Das müsste eigentlich auch Olaf Feuerstein wissen, der diesen Vorschlag im Namen der Göttinger CDU für Wahlkampfzwecke gemacht hat. Ich halte es für wenig seriös, solche Vorschläge zu machen, bei denen vollkommen klar ist, dass sie überhaupt nicht realisierbar sind.

Und bekommt das Göttinger Symphonieorchester nicht ein neues Zuhause? Es dauert nicht mehr lange, dann wird die Stadthalle wiedereröffnet und das GSO hat ein neues Zuhause in Form einer wunderbaren Spielstätte. Ja, natürlich sind die Räumlichkeiten für Proben und Verwaltung in der Godehardstraße nicht ideal. Und es sollte eine konzertierte Aktion gestartet werden, um allen Kultureinrichtungen Räume in notwendiger Fläche und Ausstattung zur Verfügung zu stellen. Zuvor muss aber noch das Ottfried-Müller-Haus für das Junge Theater hergerichtet werden, das Deutsche Theater hat dringenden Sanierungsbedarf – und die verschiedenen Bands in der Stadt leiden schon seit langem unter akutem Probenraum-Mangel.

Ich würde sagen: ein Schritt nach dem anderen. Und vielleicht kann ja aus dem Kulturzentrum Godehardstraße mit gar nicht so viel Geld und einigen kreativen Gedanken die Verwaltungs-Heimat für unser Orchesters deutlich verbessert werden. Das jedenfalls wäre mein Vorschlag. 

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