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Und so gab es erstmals in der langen Geschichte des ältesten Barockfestivals der Welt die Festspiele im September. Das Jubiläumsprogramm wurde etwas abgespeckt – aber: es konnte stattfinden. Der harte Kern der Fangemeinde verteilte sich mit den gebührenden Abständen in der Lokhalle oder im Deutschen Theater. Gefeiert werden konnte kaum. Aber dafür wurde Musik genossen. Es fehlten die vielen internationalen Gäste. Aber allen die da waren, vor allem auch denen auf der Bühne merkte man die große Freude an, wieder Musik erleben zu können.

Dann waren diese Festspiele aber auch Festspiele des Abschieds: Laurence Cummings dirigierte zum letzten Mal „sein“ FestspielOrchester Göttingen. Tobias Wolff war als geschäftsführender Intendant schon gar nicht mehr im Amt, aber dennoch präsent. Und vor allem: diese Festspiele haben Cummings und Wolff geplant und organisiert. Die Stadt Göttingen hat beiden für ihr 10jähriges Wirken gedankt und sie in das Goldene Buch der Stadt eintragen lassen.

Mit Jochen Schäfsmeiser als Intendant und George Petrou als künstlerischen Leiter gibt es würdige, sympathische und hoch kompetente Nachfolger. Aber natürlich wird sich etwas verändern. Das neue Führungsteam bringt neue Ideen mit – und das ist auch gut so. Die Musikwelt lebt von solchen Wechseln und profitiert in der Regel auch davon. 

Eines ist aber auch klar: nach John Eliot Gardiner, Nicholas McGegan und Laurence Cummings werden die künftigen Festspiele weniger britisch werden. Wieweit sich das bemerkbar macht, werden wir sehen. Aber da ja im britischen Königshaus auch griechisches Blut fließt, bin ich da sehr optmistisch.

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