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Im Jahr 2019 hatte das Theater das Otfried-Müller-Haus am Wochenmarkt verlassen und das provisorische Quartier am Wall bezogen. Passiert ist sein dem nichts, obwohl erhebliche Mittel dafür bereitstehen. Doch diese Mittel reichen nicht aus, um die veränderten Auflagen an Brandschutz und Arbeitsstättenschutz sowie die gestiegenen Baukosten zu decken. 

Warum die Verwaltung deshalb die Hände in den Schoß legt und es noch nicht einmal einen Plan gibt, welche Mittel überhaupt benötigt werden, ist ein Unding. Hier muss unbedingt etwas passieren – gefragt sind auch die Mitglieder im neu gewählten Rat. Sie müssen den Druck auf die Bauverwaltung erhöhen. 

Nur, wenn es einen konkreten Sanierungs- und Finanzplan gibt, kann überlegt werden, woher die dafür notwendigen Finanzmittel kommen können.

Sehr geehrte Damen und Herren im Rathaus: nehmen Sie diese Dinge jetzt endlich in die Hand. Die zahlreichen Theaterfreunde in und um Göttingen haben das genauso verdient, wie das gesamte Team des Jungen Theaters. 

 Lesen Sie die Meldung zu den Plänen des Jungen Theaters, mit einigen Produktionen in der Region aufzutreten.
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