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GSO

Busche selbst äußerte sich dazu wie folgt: „Die Intendanz am Brandenburger Theater bietet mir die einmalige Chance, mich künstlerisch so zu entwickeln, wie ich mir das immer gewünscht, erträumt und nicht zuletzt hart erarbeitet habe - und das in unmittelbarer Nachbarschaft zu Berlin. Man muss dazu wissen, dass diese Position am Haus zur Saison 22/23 neu geschaffen wird. Allein das ist eine Seltenheit, die heutzutage andernorts so gut wie gar nicht mehr vorkommt und mir extrem viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Im Grunde gibt es ja auch nie einen richtigen Zeitpunkt für einen solchen Wechsel - vor allem nicht, wenn es so gut in der Zusammenarbeit läuft wie mit dem Chefdirigenten Nicholas Milton, den Musiker*innen und den Verwaltungsmitarbeiter*innen des GSO. Ich habe innerhalb von wenigen Monaten trotz Corona dem Verwaltungsapparat eine zeitgemäße und zukunftsfähige Struktur gegeben, wichtige Positionen neu besetzt, die Außendarstellung modernisiert und optimiert sowie dem Gesamtgefüge die Kommunikationsstruktur gegeben, die ein solch kollegiales und professionelles Miteinander ermöglicht, wie es ein so qualitativ einzigartiger und hochwertiger Klangkörper verdient. Diesen Weg werde ich mit allen Mitarbeiter*innen auch in der kommenden Saison weitergehen und ausbauen. Die strategisch nachhaltige Arbeit meinerseits macht sich gerade in Zeiten eines bevorstehenden Wechsels bezahlt. Darüber hinaus stehen die grundsätzlichen Planungen für die Saison 22/23 in Göttingen mit vielen großartigen, vollumfänglich aus Drittmitteln finanzierten Neuerungen, auf die sich die Göttinger und die internationale Musikwelt schon jetzt freuen können. Ich bin nämlich im Übrigen der Meinung, dass man sich gerade in schwierigen Zeiten nicht mit dem zufrieden geben sollte, was man hat, sondern durch kreative Ideen neue Finanzquellen auftun kann und muss. Ich werde bis zum Amtsantritt in Brandenburg vollumfänglich meinen Job weiterführen und mich gerne bei der Auswahl eines geeigneten und würdigen Nachfolgers konstruktiv mit einbringen, um den Mitarbeiter*innen den Weg in eine abgesicherte und motivierte Zukunft zu bereiten und zu ermöglichen.“

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