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OPUS-Klassik

„Die OPUS Klassik Auszeichnung für Alexander Veprik: Orchestral Works als beste sinfonische Einspielung des 20./21. Jahrhunderts bringt eine vierjährige intensive Arbeit zu einem neuen Höhepunkt. Alles begann beim Göttinger Symphonie Orchester, seinem Team, wobei Frau Dr. Inna Klause zuallererst genannt werden muss, und den Musikerinnen und Musikern des GSO. Vepriks Partituren mussten ja zuerst gefunden, dann das Orchestermaterial in langwieriger Arbeit hergestellt werden. Wir spielten Vepriks Musik mehrere Male in Konzerten in der Saison 2017/18, und auch das immer offene Göttinger Publikum war von der Musik und dem intensiven Spiel des GSO begeistert. Das Projekt beinhaltete auch ein wissenschaftliches Symposium an der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover und einen daraus folgenden Buchband ("Zwischen Gewandhaus und Gulag: Alexander Weprik und sein Orchesterwerk", Harrassowitz Verlag 2020). Ein Teil dieser Auszeichnung, die bei der Fülle an neuen Aufnahmen nicht hoch genug einzuschätzen ist, gehört deshalb auch denjenigen Personen in Göttingen, die dieses Projekt und mich dabei unterstützt haben, auch wenn die Aufnahme dann mit dem renommierten BBC National Orchestra of Wales stattfand.

Ich bin glücklich, dass durch diese Auszeichnung die Musik von Alexander Veprik (oder Weprik in der deutschen Schreibweise) nochmals stark im Fokus steht, ganz gemäß dem Motto unseres GSO-Konzerts im September 2017: Dem Vergessen entrissen.

Mit dem Göttinger Symphonie Orchester hat Mueller bereits zweimal den Echo Klassik gewonnen, dem Vorgängerpreis des OPUS Klassik. Im Jahr 2017 erhielten Mueller und das GSO die Auszeichnung ebenfalls in der Kategorie Konzerteinspielung 20./21. Jahrhundert für die Einspielung der Russischen Oboen-Konzerte mit Maria Sournatcheva. (Das Kulturbüro berichtete

Und im Jahr 2013 erhielt die Einspielung der „Russischen Trompetenkonzerte“ mit Reinhold Friedrich, begleitet vom Göttinger Symphonie Orchester unter der Leitung von Christoph-Mathias Mueller den ECHO Klassik Award.

Die Auszeichnung wird am 18. Oktober im Konzerthaus Berlin überreicht.

Rezensionen vom 3. September 2017 und vom 10. Dezember 2017 über die GSO-Konzerte mit Musik von Alexander Weprik.

 

 

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