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Kommentar

Die Geschichte der Diskussionen um das Städtische Museum ist schon alt – sehr alt. Während sich die Stadt Göttingen unter der Führung von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler schwertat, Millionen für die baufälligen Gebäude des Museums locker zu machen und deshalb laut über einen Umzug nachdachte, machte sich der Geschichtsverein mit seinem Vorsitzenden Peter Aufgebauer zum Sprachrohr der Fraktion, die das Museum an Ort und Stelle erhalten wollen. An gegenseitigen Vorwürfen, ja geradezu Diffamierungen wurde nicht gespart.

Nun ist insofern ein Meilenstein erreicht, als im Kulturausschuss einstimmig beschlossen wurde, die Sanierung am bisherigen Standort voranzutreiben.

Während Politik und Verwaltung erleichtert sind, hakt Aufgebauer nach. Er spricht in einer Pressemitteilung vom jahrelangen Torpedieren Köhlers, von haltlosen Behauptungen und bezeichnet den jetzigen Beschluss als „schallende Ohrfeige“ für Köhler. Eine solche Wortwahl ist keine guten Voraussetzung, um ab sofort gemeinsam an einem Strang zu ziehen.

Meine Empfehlung an die Streithähne von damals: das Kriegsbeil sollte schnellstens begraben werden und das Ziel gemeinsam verfolgt werden. Und wenn man zurückblicken möchte, dann doch bitte ganz weit. Zur Lektüre sei der Beitrag von Michael Schäfer zur Geschichte eines der Gebäude aus dem Ensemble aus Posthalterei, Remise und Hardenberger Hofempfohlen: Heimstatt für Klaviere und Komponisten.

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