passend zum Artikel

Willkommen!
Um alle Funktionen zu nutzen, loggen Sie sich bitte ein.
Passwort vergessen?
Registrieren Sie sich hier neu

Aula der Universität

Jean-Baptiste Lully »Achille et Polixène«

Achille et Polixène schlummerte jahrhundertelang in den Archiven und wird nun erstmals wieder geboten. Das renommierte Göttinger Barockorchester produziert die sagenumwobene letzte Oper des berühmten französischen Barockkomponisten Jean-Baptiste Lully (1632-1687) Sagenumwoben deshalb, weil der Komponist dieses Werk kurz vor seinem Tod zur Erlassung seiner Sünden vor Zeugen verbrannt haben soll, eine Kopie noch in seiner Schublade wissend.

Der Sonnenkönig Ludwig XIV. hatte sich 1687 zum Krieg und von der Oper abgewandt, die freidenkenden Vendôme waren stattdessen zum kulturellen Zentrum Frankreichs geworden. Lullys Oper dürfte deshalb wie keine andere zuvor mit dem Wunsch nach Frieden verbunden gewesen sein. Achilles‘ wachsende Liebe zur trojanischen Prinzessin Polixena, der Tochter des Feindes, dominiert die dramatische Handlung. Ganz bewusst wird suggeriert, dass die Göttin Juno Achilles im Zuge einer persönlichen Intrige zu Fall bringt, keinesfalls die gegnerischen Trojaner.

Neben den international renommierten Gesangssolist:innen Martin Platz, Siri Thornhill, Marie Luise Werneburg, Julia Kirchner, Frederik Schauhoff und Janno Scheller wartet die Veranstaltung mit einem Barocktanzensemble auf, die Gesamtleitung hat Antonius Adamske.

https://kulturbuero-goettingen.reservix.de/p/reservix/event/1948978

Mehr zu diesem Thema:

Kommentare powered by CComment

passend zum Artikel

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie hier sind - und schön, dass Sie dieser Artikel interessiert.

Wussten Sie, dass die Autorinnen und Autoren des Kulturbüros für ihre Arbeit bezahlt werden? Das werden sie - genauso wie die Kolleginnen und Kollegen, die die vielen Termine in den Kulturkalender eintragen.

Vielleicht verstehen Sie, dass wir diese Inhalte nicht allen kostenlos zugänglich machen können. Wir sind auf bezahlte Zugänge (Abonnements) angewiesen - eigentlich wie alle, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, für ihre Angebote Geld verlangen müssen.

Wenn Sie ein solches Abonnement (nur 5 Euro im Monat oder 50 Euro pro Jahr) abschließen möchten, brauchen Sie nur

hier

zu klicken. Alternativ können Sie für nur 1,20 Euro einen Tageszugang einrichten, um diesen Artikel ganz zu lesen.

Vielen Dank!

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.