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Deutsches Theater

Beschreibung
Anstehende Termine
26. Juni 2021 - DT2 (Deutsches Theater, Studio)
Die fürchterlichen Fünf | Von Wolf Erlbruch

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3. Juli 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Premiere Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets
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9. Juli 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets
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11. Juli 2021 - DT2 (Deutsches Theater, Studio)
Die fürchterlichen Fünf | Von Wolf Erlbruch

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16. Juli 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets
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18. Juli 2021 - DT2 (Deutsches Theater, Studio)
Die fürchterlichen Fünf | Von Wolf Erlbruch

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21. Juli 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets
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6. Oktober 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets
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12. Oktober 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Warten auf Godot
Von Samuel Beckett

Rezension des Kulturbüros«Becketts Credo „Scheitern, wieder scheitern, immer scheitern, besser scheitern“ beflügelt an diesem Abend auch seine beiden Unruhegeister, weil sie sich gemeinschaftlich ans Werk machen, aneinander immer wieder Halt finden und damit zu denken geben. (Tina Fibiger)»
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15. Oktober 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets Rezension des Kulturbüros«Regisseur Matthias Reichwald vertraut in seiner Bearbeitung des Romans auf die erzählerische Kraft des Prosatextes. Die Zärtlichkeit, die in der Sprache Joseph Roths immer mitschwingt und mit der er liebevoll seine Figuren betrachtet, überträgt sich auch auf die Inszenierung, in der die Figuren einander und sich selbst immer wieder anders wahrnehmen und von Stimmungen erfasst werden, die sie bewegen. (Tina Fibiger)»
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23. Oktober 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets Rezension des Kulturbüros«Regisseur Matthias Reichwald vertraut in seiner Bearbeitung des Romans auf die erzählerische Kraft des Prosatextes. Die Zärtlichkeit, die in der Sprache Joseph Roths immer mitschwingt und mit der er liebevoll seine Figuren betrachtet, überträgt sich auch auf die Inszenierung, in der die Figuren einander und sich selbst immer wieder anders wahrnehmen und von Stimmungen erfasst werden, die sie bewegen. (Tina Fibiger)»
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26. Oktober 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Warten auf Godot
Von Samuel Beckett

Rezension des Kulturbüros«Becketts Credo „Scheitern, wieder scheitern, immer scheitern, besser scheitern“ beflügelt an diesem Abend auch seine beiden Unruhegeister, weil sie sich gemeinschaftlich ans Werk machen, aneinander immer wieder Halt finden und damit zu denken geben. (Tina Fibiger)»
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6. November 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets Rezension des Kulturbüros«Regisseur Matthias Reichwald vertraut in seiner Bearbeitung des Romans auf die erzählerische Kraft des Prosatextes. Die Zärtlichkeit, die in der Sprache Joseph Roths immer mitschwingt und mit der er liebevoll seine Figuren betrachtet, überträgt sich auch auf die Inszenierung, in der die Figuren einander und sich selbst immer wieder anders wahrnehmen und von Stimmungen erfasst werden, die sie bewegen. (Tina Fibiger)»
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18. November 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Warten auf Godot
Von Samuel Beckett

Rezension des Kulturbüros«Becketts Credo „Scheitern, wieder scheitern, immer scheitern, besser scheitern“ beflügelt an diesem Abend auch seine beiden Unruhegeister, weil sie sich gemeinschaftlich ans Werk machen, aneinander immer wieder Halt finden und damit zu denken geben. (Tina Fibiger)»
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21. November 2021 - DT1 (Deutsches Theater, Großes Haus)
Hiob
Roman eines einfachen Mannes von Joseph Roth

Tickets Rezension des Kulturbüros«Regisseur Matthias Reichwald vertraut in seiner Bearbeitung des Romans auf die erzählerische Kraft des Prosatextes. Die Zärtlichkeit, die in der Sprache Joseph Roths immer mitschwingt und mit der er liebevoll seine Figuren betrachtet, überträgt sich auch auf die Inszenierung, in der die Figuren einander und sich selbst immer wieder anders wahrnehmen und von Stimmungen erfasst werden, die sie bewegen. (Tina Fibiger)»
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