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Andreas Jedamzik

  • Die „Petite messe solennelle“ von Gioacchino Rossini ist neben dem „Stabat mater“ das zweite große kirchenmusikalische Werk des italienischen Opernkomponisten. Aber im Gegensatz zu Verdis „Requiem“ oder Puccinis „Missa di Gloria“ ist hier keine „Kirchenoper“ entstanden, sondern ein ganz eigenes Werk, das Andreas Jedamzik mit seinem Göttinger Vokalensemble (GVE) zur Aufführung brachte.

  • Am 7. Juli 2018 besuchte ich im Auftrag des Kulturbüros Göttingen das Konzert des Göttinger Universitätschores und -Orchesters in der Aula am Wilhelmsplatz mit der Aufgabe, jetzt im Anschluss eine Kritik zu diesem Konzert zu schreiben. Erwarten sie jetzt eine knallharte Analyse des Chorklanges, scharfe Worte gegen einzelne Stimmgruppen im Orchester und ein vernichtendes Urteil über die Gesamtinterpretation? Dann besorgen Sie sich am besten eine überregionale Zeitung und lesen dort die Kritiken zu aktuellen Festspielen und Operninszenierungen in Frankfurt, Berlin oder Bayreuth.

  • Das Kammerorchester Coll’Arco hat sich verjüngt: neben dem neuen Leiter Andreas Jedamzik gibt es einige junge Musikerinnen und Musiker, die nun unter Jedamziks Leitung in dem Orchester spielen. So ist dieses Orchester, das an der St. Albanikirche beheimatet ist, ein „Mehr-Generationen-Projekt“, denn von den bisherigen, erfahrenen Mitgliedern sind noch einige dabei.

  • Der Genuss beim Essen wird nicht allein vom Geschmack bestimmt, sondern wird auch dadurch beeinflusst, wie das Essen präsentiert wird. Das ist bei Musikkonzerten ähnlich. Die Aufmachung der Musiker setzt ein atmosphärisches Szenenbild: Mit tollen Kostümen versetzte das Göttinger Vokalensemble (GVE) die Zuhörer in die Zeit der goldenen 20er. Während die Herren im adrettem Frack mit keckem Hut den Basiston setzten, präsentierten sich die Frauen in farbenfrohen Kleidern mit extravagantem Kopfschmuck. Gleich der Aufgang des Chors wurde zum Erlebnis. Und dann ging es los mit „Musik! Musik! Musik!“. Dieser beschwingte Einstieg, auch bekannt als „Ich brauche keine Millionen“, entfesselte sofort eine lebhafte Heiterkeit.

  • Romantische Chormusik überwiegend von Felix Mendelssohn Bartholdy stand auf dem Programm des Göttinger Vokalensembles, das mit seinem Leiter Andreas Jedamzik in der Göttinger Nikolaikirche konzertierte.
    Jedamzik ist es gelungen, mit seinem Chor einen überaus homogenen Klang zu erzeugen. So entstand schon gleich zu Beginn in der Motette „Aus tiefer Noth schrei‘ ich zu dir“ ein phantastischer „Mendelssohn-Sound“, der die zahlreichen Besucherinnen und Besucher intensiv berührte.

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