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Anna Paula Muth

  • Abenteurer mit viel Mut und großem Herzen

    So richtig viel Platz gab es ja nie auf Lummerland. Aber jetzt braucht die Insel einen Leuchtturm, damit sie nicht auch noch von Ozeandampfern gerammt wird. Es war zwar nur das Postboot des Briefträgers, das vor allem König Alfons den Viertelvorzwölften mit einem kräftigen Rumms einen mächtigen Schrecken bescherte, aber der sorgt sich natürlich um seine Untertanen und freut sich nun umso mehr, dass Jim Knopf die passende, platzsparende Lösung parat hat. Scheinriese Tur-Tur wäre ein prima Leuchtturm: Eigentlich normalgroß, ist er aber gleichzeitig aus der Ferne einfach nicht zu übersehen. Jetzt müssen ihn Jim (Marchal Impinga Rugano) und sein Freund Lukas (Florian Eppinger) nur noch für seine neue Aufgabe begeistern und gehen auf der Bühne des Deutschen Theaters bei „Jim Knopf und die Wilde 13“ endlich wieder auf große Fahrt.

  • Gedankencrash an der Autobahn

    Über eine weiße Fläche gleiten die Lichtreflexe des Gegenverkehrs. In ihnen spiegelt sich eine Gestalt, für die das ständige Unterwegssein Routine ist. Wenn der Fernfahrer von LKW-Kolonnen berichtet, von Staus und Störungen, Umwegen und erzwungenen Rastzeiten, zeichnet sich ein Gedankenhorizont jenseits von Überholspuren und Seitenstreifen ab. In Höhe einer Raststätte wird ein Unfall seinen Wortstrom zum Erliegen bringen, weil nun der Schauplatz erreicht ist, den Ferdinand Schmalz in seinem Schauspiel „Dosenfleisch“ ansteuert.

  • Was ist ein Leben zwischen zwei Welten

    Hinweis: exklusiv für Sie

    Es war einmal… Ausgerechnet ein junger Genetiker greift nach diesem märchenhaft anmutenden Bild, dass vor dem Urknall eine universale Harmonie geherrscht habe, die dann in der Glut zersplitterte. Für Eitan verschmelzen diese Splitter in der Liebe zu Wahida wieder zu einem glühenden Ganzen, bis die Beiden seiner jüdischen Familie begegnen und bis sich Eitans Vater David über ihre arabische Herkunft entsetzt. Sein Sohn fraternisiert mit dem Feind.

  • Wir werden weiter für euch spielen!

    Hinweis: exklusiv für Sie

    Volles Haus in der Bellevue Bar des Deutschen Theaters. Die Theaterferien waren eine echte Durststrecke für die Fans der DT-Nachtbar, die zum Saisonstart ein besonders exquisites Format bekam. An dem donnernden Applaus für die „Meik Türkinsky Show“ muss das Publikum noch ein bisschen arbeiten. Nach dem aufmunternden warm up von Regisseurin Johanna Schwung – „das geht noch lauter!“ – erreicht der donnernde Applaus für Moderator Christoph Türkay locker die erwartete Soundmarke.

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