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Clemens Löschmann

  • Beängstigende Aktualität

  • Bestens aufgelegte Stadtkantorei

  • Beweglicher, großer Klang

  • Carl Rütti: Emmaus - Ein Halleluja, das man nicht so schnell vergisst

    Die Göttinger Stadtkantorei, die Kinderchöre des Otto-Hahn-Gymnasiums, Anna Haase, Clemens Löschmann, Johanna Neß, Mathias Schlachter, Simon Amend und das GSO
  • Das Radeln ist des Müllers Lust

    Hinweis: exklusiv für Sie

    Freitag, kurz vor 18 Uhr, St. Jacobi zu Göttingen. Überall stehen in der Stadt noch die Absperrungen anlässlich der Etappenankunft des Radrennens ‚Deutschlandtour‘ umher. Die Herren auf ihren Maschinen jedoch sind weit vor Zeitplan eingetrudelt, so dass der Ankunft der Zuhörerschaft keine großen Hindernisse im Wege stehen.

    Heute – es ist eigentlich Ort und Stunde für die traditionelle Orgelmusik – schweigt die Königin der Instrumente. Stattdessen hat Jacobikantor Stefan Kordes Platz am Konzertflügel genommen, um zusammen mit dem Tenor Clemens Löschmann Schuberts „Die schöne Müllerin“ aufzuführen.

    Es wird ein sehr gelungener Liederabend werden, aber das können die gut 150 Hörerinnen und Hörer zu Beginn noch nicht wissen.

  • Die Seele einer Aufführung

  • Die Tiefen der Partitur ausgelotet

    DieMissa solemnis von Ludwig van Beethoven zählt zu den bedeutendsten Werken der Musikgeschichte. Dieses große Bekenntniswerk stellt enorme technische und physische Anforderungen, insbesondere an die hohen Chorstimmen. Und auch das Dirigat erfordert viel Erfahrung in der Orchester- und in der Chorarbeit. All diesen Anforderungen stellte sich Stefan Kordes mit seiner Jacobikantorei und der Jenaer Philharmonie.

    Um es vorwegzunehmen: diesen Anforderungen wurde in der ausverkauften Jacobikirche mehr als entsprochen. So differenziert, so konsequent interpretiert und so durchgearbeitet hört man dieses Werk nur selten. Jeder Tempowechsel, jede dynamische Veränderung, jede Artikulation wurde hörbar gemacht und fügte sich zu einem großen Ganzen zusammen.

  • Geborgen in der musikalischen Schöpfung

    Hinweis: frei verfügbar

    „Ergreif den farbenfrohen Himmel“ heißt es in einem Song von Anne Clark. Auch wenn sie dabei nicht Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe im Sinn gehabt haben mochte, ist ihre Vision eines farbenfrohen Himmels in der St. Nikolaikirche stets gegenwärtig. Sie entfaltet sich mit dem Universitätschor, den Solostimmen von Sopran, Alt, Tenor und Bass und dem Göttinger Barockorchester wie eine wunderbar wärmende Umarmung, in der so viele musikalische Farben leuchten.

  • Ja, ist denn schon Weihnachten?

  • Karfreitagszauber

  • Stimm- und klanggewaltiges Erlebnis

    Eine fast bis auf den letzten Platz ausverkaufte Kirche, ein Chor aus über 90 Sänger*innen, das Göttinger Symphonie Orchester mit seiner ganzen Bandbreite an Instrumenten – beste Konditionen für ein Werk, das aufgrund seiner Imposanz und Größe nach einer ebensolchen Aufstellung verlangt: Das monumentale Paulus-Oratorium von Felix Mendelssohn Bartholdy, das Orchester, Chor und die vier Solist*innen unter der Leitung von Stefan Kordes am Abend des 15. Februar zu einem wahrhaft imposanten Erlebnis werden ließen.

  • Was für ein Abenteuer

    Die Jacobikantorei singt das Oratorium „Jan Hus“ von Carl Loewe
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