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Festspielorchester

  • Mit dem Oratorium „Judas Maccabaeus“ von Georg Friedrich Händel sind die Internationalen Händel-Festspiele 2018 gestartet. In der ausverkauften Göttinger Stadthalle gab es eine vielumjubelte Aufführung dieses eindrucksvollen Werkes.

  • Im diesjährigen Galakonzert der Händel-Festspiele wurde der Christ Church Cathedral Choir aus Oxford eingeladen. Stand in dem Chorkonzert tags zuvor in der Basilika St. Cyriakus in Duderstadt Chormusik der Renaissance im Mittelpunkt, war das Galakonzert ganz und gar dem Namensgeber der Festspiele gewidmet.

  • Das Motto der diesjährigen Festspieloper „Rodrigo“ lautet: „Sich selbst zu besiegen, ist der größte Sieg.“ Das sind auch die letzten Worte, die Esilena in der Oper zu singen hat. Sie gehört zu den beiden Aktiven in der Geschichte. Nicht dazu gehört Rodrigo: ein wenig teilnahms- vor allem aber tatenlos lässt der König der Westgoten das Geschehen um sich zu. Sein Königreich zerfällt, seine persönlichen Beziehungen ebenso. Er selbst steht politisch und familiär vor einem Scherbenhaufen.

    Diesen eher zeitlosen, zugleich durchaus aktuellen Zustand hat Regisseur Walter Sutcliffe im Deutschen Theater Göttingen in seiner Inszenierung beschrieben. Das Publikum reagierte nach der Premiere zu den Internationalen Händel-Festspielen begeistert. „Ein Triumph!“ konstatierte Festspiel-Intendant Tobias Wolff anschließend.

  • Über „alles, was uns anrührt“, schwärmte der Dichter Rainer Maria Rilke in seinem berühmten „Liebeslied“ und von einem Bogenstrich, der aus zwei Saiten eine Stimme zieht“. Beim Galakonzert mit dem französischen Countertenor Christophe Dumaux und dem Festival Orchester unter der Leitung von Laurence Cummings wird sie zu einem Chor, der unmittelbar anrührt.

  • Das ist ein Klingen und Dröhnen in der Marienkirche. Auch wenn jetzt nicht wie in Heinrich Heines „Buch der Lieder“ Pauken und Schalmeien einsetzen. Oboen und Fagotte schwingen sich auf und erzeugen diese wunderbaren Wirbel mit den Melodielinien und den Harmonien. Eine herrlich belebende Wirkung entfaltet sich in der Marienkirche mit der „Oboe-Band“ des Festspielorchesters und der g-Moll Sonate Nr. 2 von Jan Dismas Zelenka – und das mit dem Glitzern und Strömen, das Heine in den Stimmen der Instrumente vernommen hat. Hier umspielen sie so manche musikalische Stromschnelle in Zelenkas Komposition und lassen dabei das Bild eines vielstimmigen Flusslaufes entstehen, auf dem die Musiker gemeinsam unterwegs sind.

  • Händels Oratorium „Saul“ erlebte bei den Internationalen Händel-Festspielen Göttingen 2019 eine fulminante Aufführung in der St. Blasius-Kirche in Hann. Münden. Was muss passieren, dass ein alttestamentlicher Stoff in einem dreieinhalb Stunden dauernden Konzert am Ende die Zuhörerinnen und Zuhörer von den Sitzen reißt und diese minutenlang Beifall spenden?

  • Das diesjährige Festspielmotto lautet „Konflikte“. Die konfliktbeladene Oper „Arminio“ von Georg Friedrich Händel hatte nun ihre umjubelte Premiere im Deutschen Theater in Göttingen. In dieser Oper geht es um den kriegerischen Konflikt der Germanen und Römer. Was liegt also näher, als diese berühmte Varusschlacht in das Zentrum der Operninszenierung zu stellen?

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