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Göttinger Symphonie Orchester

  • „Alles, was ein Mensch sich vorstellen kann, werden andere Menschen verwirklichen.“ So Jules Verne, Mitbegründer der Science-Fiction-Literatur, der sich in seinem Roman „Von der Erde zum Mond“ bereits vor mehr als 150 Jahren die Möglichkeit der Raumfahrt vorstellte. Etwa 100 Jahre später, im Jahr 1969, landeten die Amerikaner zum ersten Mal auf dem Mond. Vor, von heute aus gesehen, gut 500 Jahren lag die Entdeckung der neuen Welt durch Columbus zumindest noch auf dem selben Planeten. Dank dem nicht endenden Vorstellungs- und Erfindungsreichtum der Menschen ist heutzutage nicht mal mehr der Weltraum vor ihrem Entdeckergeist sicher.

  • Es war ein angenehm kühler Ort, an den das Göttinger Symphonieorchester am Samstagabend zum Konzert mit dem Titel „Majestätisch“ unter der Leitung von Bernd Eberhardt und Mitwirkung des Chors der Stadtkantorei einlud. Im Laufe des Abends schnellten die Temperaturen aber dennoch in die Höhe, in diesem Fall jedoch wegen des imposanten, energiegeladenen und fulminant gespielten musikalischen Programms.

  • Im letzten Konzert des Zyklus‘ „Kulturelle Begegnung“ entführte das Göttinger Symphonie Orchester (GSO) das Publikum im nahezu ausverkauften Deutschen Theater nach Russland. Die Leitung hatte der amerikanische Dirigent Daniel Spaw übernommen. Als Solist wurde der Balalaika-Spieler Andrej Gorbatschow eingeladen. Die Balalaika ist in Russland überaus beliebt und wird dort auch als Konzertinstrument eingesetzt. Da dies bei uns eher selten der Fall ist, führte Gorbatschows Klavierbegleiter Lothar Freund in das Instrument ein.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Wow, was für ein Abend! Zweieinhalbtausend Besucher füllten am Freitag die Lokhalle, ein ausverkauftes Haus. Das Göttinger Symphonie Orchester hatte sein drittes Konzert im Zyklus Promenade mit einem besonders attraktiven Programm ausgestattet: Orffs „Carmina Burana“ als Zugstück, populär wie kaum ein zweites chorsymphonisches Werk des 20. Jahrhunderts, gern als Tournee-Event mit garantierter Kasse genutzt, manchmal auch in einer getanzten Version. Auf solche Dinge verzichtete GSO-Chefdirigent Nicholas Milton, er setzte auf Qualität, auf eine sorgfältige Vorbereitung und leistungsfähige Partner.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Die diesjährigen Nikolausberger Musiktage stehen unter dem Motto „Harmonien“, doch eigentlich müsste man noch etwas ergänzen: Himmlische Harmonien. Denn Johannes Keplers „Sphärenmusik“ war die Inspiration und Grundlage des Mottos. Im Sonderkonzert am Freitagabend musizierte das Göttinger Symphonie Orchester unter der Leitung von Antonius Adamske, der zugleich Initiator des zum fünften Mal stattfindenden Festivals ist.

  • Nun ist er da – Nicholas Milton wurde gestern von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler offiziell in Göttingen begrüßt. Milton war an dem Tag gerade aus Australien gekommen und hatte trotz drohendem Jetlag bereits eine Probe mit seinem neuen Orchester geleitet. „Durch dieses gemeinsame Musizieren gab es überhaupt kein Problem mit Jetlag“, sagte Milton.

  • Winfried Kretschmann beim musikalischen Aschermittwoch, denke ich so bei mir. Die schelmische Weise mit der Reinhard Goebel den Abend moderiert, Unmengen apodiktisch-scharfe Urteile über die Musikgeschichte inklusive, das Ganze nur zügiger gesprochen als beim MP aus dem Süden… Die Lacher jedenfalls hat er auf seiner Seite.

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