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Henryk Böhm

  • Bach-Solokantaten mit Henryk Böhm und dem Göttinger Barockorchester

  • Bewegende musikalische Reflektionen

  • Das Rauschen ist des Bächleins Lust

  • Die Seele einer Aufführung

  • Die Tiefen der Partitur ausgelotet

    DieMissa solemnis von Ludwig van Beethoven zählt zu den bedeutendsten Werken der Musikgeschichte. Dieses große Bekenntniswerk stellt enorme technische und physische Anforderungen, insbesondere an die hohen Chorstimmen. Und auch das Dirigat erfordert viel Erfahrung in der Orchester- und in der Chorarbeit. All diesen Anforderungen stellte sich Stefan Kordes mit seiner Jacobikantorei und der Jenaer Philharmonie.

    Um es vorwegzunehmen: diesen Anforderungen wurde in der ausverkauften Jacobikirche mehr als entsprochen. So differenziert, so konsequent interpretiert und so durchgearbeitet hört man dieses Werk nur selten. Jeder Tempowechsel, jede dynamische Veränderung, jede Artikulation wurde hörbar gemacht und fügte sich zu einem großen Ganzen zusammen.

  • Eine bessere Besetzung hätte man sich nicht wünschen können

  • Geborgen in der musikalischen Schöpfung

    Hinweis: frei verfügbar

    „Ergreif den farbenfrohen Himmel“ heißt es in einem Song von Anne Clark. Auch wenn sie dabei nicht Johann Sebastian Bachs h-Moll-Messe im Sinn gehabt haben mochte, ist ihre Vision eines farbenfrohen Himmels in der St. Nikolaikirche stets gegenwärtig. Sie entfaltet sich mit dem Universitätschor, den Solostimmen von Sopran, Alt, Tenor und Bass und dem Göttinger Barockorchester wie eine wunderbar wärmende Umarmung, in der so viele musikalische Farben leuchten.

  • Intensiv und emotional

  • Kein Bach ist auch keine Lösung

  • Kein Göttinger Mozart!

    Es liegt so nahe, Unbekanntes mit Bekanntem zu vergleichen und es danach zu bewerten. Doch Vielem wird man damit nicht gerecht. Wir alle kennen Bach. Wir alle kennen Mozart. Aber kennen Sie Carl Friedrich Rudorff? Am Samstag, den 6. Oktober 2018, hatte das interessierte Göttinger Publikum die Gelegenheit in St. Johannis Kirchenmusiken eines Mannes kennenzulernen, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts hier in Göttingen an St. Johannis wirkte.

  • Mit Pauken und Trompeten

    Am Abend des 2. Advents hat Stefan Kordes und sein Kammerchor St. Jacobi zu einem weihnachtlichen Barockkonzert eingeladen. Und viele sind gekommen – die Jacobikirche war bis zum letzten Platz gefüllt. Zur adventlichen Vorfreude auf Weihnachten gehören solche Konzerte einfach dazu. Vor allem dann, wenn das „Weihnachtsoratorium“ angekündigt ist.

  • Synergieeffekte in der Jacobikirche

    Am Abend des Reformationstages gehört ein Besuch in der Göttinger Jacobikirche fast schon zum festen Bestandteil des Tages. Wie auch am Karfreitag um 15 Uhr gibt es dort Kirchenmusik, eingebettet in einen liturgischen Rahmen.

    In diesem Jahr hat Kantor Stefan Kordes besonders groß „aufgefahren“: die Kantorei St. Jacobi, das Göttinger Barockorchester und vier Gesangssolisten gestalteten gemeinsam die „Abendmusik zum Reformationstag“, Prädikant Hendrik Munsonius hatte die geistliche Leitung des Abends übernommen.

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