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Katharina Ramser

  • Abenteurer mit viel Mut und großem Herzen

    So richtig viel Platz gab es ja nie auf Lummerland. Aber jetzt braucht die Insel einen Leuchtturm, damit sie nicht auch noch von Ozeandampfern gerammt wird. Es war zwar nur das Postboot des Briefträgers, das vor allem König Alfons den Viertelvorzwölften mit einem kräftigen Rumms einen mächtigen Schrecken bescherte, aber der sorgt sich natürlich um seine Untertanen und freut sich nun umso mehr, dass Jim Knopf die passende, platzsparende Lösung parat hat. Scheinriese Tur-Tur wäre ein prima Leuchtturm: Eigentlich normalgroß, ist er aber gleichzeitig aus der Ferne einfach nicht zu übersehen. Jetzt müssen ihn Jim (Marchal Impinga Rugano) und sein Freund Lukas (Florian Eppinger) nur noch für seine neue Aufgabe begeistern und gehen auf der Bühne des Deutschen Theaters bei „Jim Knopf und die Wilde 13“ endlich wieder auf große Fahrt.

  • Als Freunde unschlagbar

    Ein bisschen eng mag es auf Lummerland ja sein. Aber das ist für die Inselbewohner kein Problem. Dann rutscht König Alfons der Viertel vor Zwölfte (Gerd Zinck) einfach von seinem Schlossturm über ein Dach direkt vor das Schaufenster von Frau Waas (Katharina Müller), wenn es um wichtige Regierungsangelegenheiten geht. Wer die königliche Majestät zu sprechen wünscht, kann ja auch bei Herrn Ärmel (Daniel Mühe) klingeln, der ebenfalls am verwinkelten Schlosshang residiert. Er hat es dann nicht weit zu Emmas formidabler Garage, wo Lokführer Lukas (Florian Eppinger) sich um die munter dampfende Reisegefährtin kümmert und ganz besonders um seinen Freund Jim Knopf (Marchal Impinga Rugano), den neuen Inselbewohner.

  • Altlasten und Geheimnisse

    Als sich Eitan und Wahida in New York verlieben, erscheint ihre Familienvergangenheit wie weggeblendet. Für die Historikerin spielt es keine Rolle, dass ihre Eltern Araber sind. Auch für den jungen Genforscher ist seine deutsch jüdische Abstammung kein Problem, bis sein Vater sich über die Beziehung entsetzt und Ethan bei einem Selbstmordattentat in Israel schwer verletzt wird. Es gibt Altlasten und Geheimnisse, die nie zur Sprache kamen, geprägt vom Holocaust und auch von der Unversöhnlichkeit zwischen Juden und Palästinensern.

  • Bruchstücke einer pflegebedürftigen Gesellschaft

  • Endlich wieder auf großer Fahrt

    Es ist zwar nur der Briefträger mit dem Postschiff, der gegen Lummerland rumst. Aber dass sein Inselreich so leicht ins Wackeln gerät, gibt König Alfons dem Viertel vor Zwölfen natürlich mächtig zu denken. Zum Glück hat Jim Knopf die passende Lösung, bei der sein alter Freund der Scheinriese eine ganz entscheidende Rolle spielt. Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer gehen dafür endlich wieder auf große Fahrt im Deutschen Theater. Katharina Ramser inszeniert die Fortsetzung von Michael Endes Kinderbuchklassiker um Jim und Lukas und ihren Gefährten, die im vergangenen Jahr am DT aufgeführt wurde. Bei „Jim Knopf und die wilde 13“ kommt es auch auf hoher See zu abenteuerlichen Begegnungen, von denen die Regisseurin berichtet.

  • Sprach- und bildgewaltige Inszenierung

    Dorothée Neff, Florian Donath, Nikolaus Kühn, Gerd Zinck, Marco Matthes, Florian Eppinger
  • Was ist ein Leben zwischen zwei Welten

    Hinweis: exklusiv für Sie

    Es war einmal… Ausgerechnet ein junger Genetiker greift nach diesem märchenhaft anmutenden Bild, dass vor dem Urknall eine universale Harmonie geherrscht habe, die dann in der Glut zersplitterte. Für Eitan verschmelzen diese Splitter in der Liebe zu Wahida wieder zu einem glühenden Ganzen, bis die Beiden seiner jüdischen Familie begegnen und bis sich Eitans Vater David über ihre arabische Herkunft entsetzt. Sein Sohn fraternisiert mit dem Feind.

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