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Kultursommer

  • Eine kleine Schatulle mit Gedichten von Mascha Kaléko wird herum gereicht. Das Publikum soll entscheiden, welche Lieblingsverse die vier Musikerinnen von „Youkali“ zum Kultursommer auf der Bühne im Alten Rathaus jetzt in Wort- und Klangpoesie und luftige Gedankenbilder verwandeln sollen.

  • Seit mittlerweile 30 Jahren locken im idyllischen Göttinger Wald internationale Größen sowie junge lokale Bands die musikbegeisterten Festival-Fans der Region auf den naturbelassenen Hainberg. Das diesjährige Open Air im Kaiser-Wilhelm-Park findet unter dem Titel „Musik im Wald“ am Freitag, den 16., und Samstag, den 17. August statt. Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler und der Programmverantwortliche Sebastian Otto vom Fachdienst Kultur stellte den Sponsoren und der Öffentlichkeit das diesjährige Programm vor. „Die Sponsoren tragen immerhin 50% des gesamten Etats in Höhe von 120.000 Euro“, betont Hilmar Beck, Leiter des Fachdienst Kultur.

  • Zum Soundtrack für die Filmabenteuer mit Winnetou und seinem blutsbrüderlichen Gefährten Old Shatterhand erfolgt die Ansage über ein schräges Leben, das Ilja Richter bei Karl May im Blick hat. Unmittelbar darauf auch der Hinweis, dass es an diesem Abend auf keinen Fall um „literarische Buchhalterei“ gehen soll, sondern um einen Schriftsteller, der eben auch die Hand aufhielt.

  • Gelegentlich macht sich der Erzähler lustig über seine Beobachtungen, als habe er die Rolle der Klatschbase übernommen. Doch die Stimme von Matthias Habich bekommt deswegen noch lange keine heitere Tonlage. Fast schon lakonisch klingen die Beschreibungen des Erzählers in Fjodor Dostojewskis Roman „Der Spieler“ über die Generalsfamilie, bei der er als Hauslehrer beschäftigt ist. Die steht kurz vor der Pleite. Der Schuldenberg wächst täglich, trotzdem lebt man auf großem Fuß und leistet sich weiterhin Leben das luxuriöse Leben mit edler Hotelunterkunft. Alle Hoffnungen ruhen auf der reichen Tante, die hoffentlich bald stirbt. Ihre Vermögenswerte werden schließlich dringend benötigt. Was für ein Schock, als statt der erwarteten Nachricht von ihrem Ableben, die Dame höchstpersönlich eintrifft.

  • Auf der Bühne steht ein antik wirkender Tisch mit halb abgeblätterten Ornamentbeschlägen. Um den Tisch sind fünf Stühle mit Blickrichtung zum Publikum aufgestellt. Dazu ein wild organisiertes Sammelsurium an verschiedensten Requisiten: eine riesige goldene Krone, ein Pappschild, auf dem eine kindliche Filzstiftzeichnung einer Burg zu sehen ist, verschiedene kleine Plastikfiguren, ein Sack mit Zwiebeln und vieles mehr – skurril, nostalgisch, humoristisch und ein bisschen kaputt – im positivsten Sinne ließe sich diese Beschreibung auch auf die gesamte Darbietung von Candlelight Dynamite anwenden.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Es ist eine Erzählung über eine Freundschaft. Zwei Leben verbinden sich im Neapel der Nachkriegszeit. Eine Beziehung, in der Liebe und Konflikt, Vertrauen und Missgunst, Bewunderung und Verwünschung zusammenfließen in einen Strom der Inspiration.

    Franziska Mencz und Michael Rettig präsentierten zum Abschluss des Göttinger Kultursommers in einer stimmigen Lesung das Buch „Meine geniale Freundin“, Band 1 (von 4) der neapolitanischen Novellen von Elena Ferrante.

  • Heiße Sommertemperaturen trafen letzten Sonntag auf heiße Themen, als der Kabarettist, Schauspieler und Sänger Chin Meyer um 20 Uhr die Bühne des Alten Rathauses in Göttingen betrat. “Wie heißen Sie mit Vornamen? Was machen Sie beruflich? Wie hoch schätzen Sie Ihre Macht auf einer Skala von eins bis zehn ein?", fragte er einige Gäste im Publikum zu Beginn der Veranstaltung.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Mit „Einmalig“, dem kurzen, aber prägnanten Titel seiner performativen Lesung hatte der britische Schauspieler Karl Miller, der am Abend des 3. August in Göttingen gastierte, nicht zu viel versprochen. Ein wahres Heimspiel für den ehemaligen Schauspieler des Deutschen Theaters, den es 2017 nach Kiel verschlagen hatte, der seiner Liebe zu Göttingen aber treu geblieben war: Gleich zu Beginn begrüßte er den bis auf den letzten Platz gefüllten Saal des Alten Rathauses mit einem lauten „Ich liebe Euch, Göttingen!“

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