Willkommen im Kulturbüro Göttingen

Herzlich willkommen auf den Seiten des Kulturbüro Göttingen. Sie finden hier ein großes Angebot an Terminen, Spielplänen, Tipps und Rezensionen.
Um dieses Angebot in allen Funktionen nutzen zu können, melden Sie sich bitte auf der Seite an oder registrieren sich.
A A A

Nicholas Milton

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Es war nicht nur die hervorragende musikalische Auswahl, die die Gäste des zweiten Matinee-Konzerts des Göttinger Symphonieorchesters am vergangenen Sonntagmorgen im ausverkauften Deutschen Theater begeisterte, sondern auch sehr erfreuliche Neuigkeiten. Chefdirigent Nicholas Milton verkündete die frohe Botschaft zweier neuer „Abonnenten“, nämlich die kleine, jüngst geborene Tochter des GSO-Musikerpaares Natalia und Tobias Scholz sowie der kleine Sohn von Orchesterinspektor Felix Steinbock.

  • Wie er wohl werden würde, der Wechsel der GSO-Konzerte aus den vertrauten Räumlichkeiten der Stadthalle in die Lokhalle? Diese Frage hatten sich sicherlich im Vorfeld viele treue Besucher gestellt. Die Antwort gaben Nicholas Milton und das Göttinger Symphonieorchester gemeinsam mit dem Pianisten Joseph Moog in einem fulminanten Konzert unter dem Titel „Broadway“.

  • Nach einem sehr erfolgreichen Auftakt der gemeinsamen Spielzeit in Göttingen schafften sie es erneut zu begeistern – das Göttinger Symphonie Orchester und sein neuer Chefdirigent Nicholas Milton, den auch die Gäste des Philharmonischen Zyklus II nach diesem Abend mit Anerkennung und großer Vorfreude auf weitere Konzerte verabschiedeten.  

    Im Mittelpunkt des Abends standen die Verletzbarkeit und die Konflikte der Seele – das „Seelendrama“ – wobei das Göttinger Symphonie Orchester die Anwesenden zunächst mit einem freudigen Stück empfing. Nicholas Milton eröffnete das Konzert mutig mit der Ouvertüre zur OperRuslan und Ljudmila von Michail Glinka (1804-1857). Dieses freudig sprühende Werk wurde vom Orchester trotz der anspruchsvoll rasanten Tempi meisterhaft und mit Leichtigkeit gespielt; zuweilen beruhigte es sich in fließenden und zarten Streicherpassagen, um sich eiligen Schrittes in einem hinreißenden Finale zu entladen. Die Harmonie zwischen Milton und dem Orchester war bereits in diesem ersten Stück deutlich spürbar, sollte sich jedoch im Verlauf des Konzerts noch erheblich steigern.

  • „Es geht um die Liebe zwischen Geige und Cello“, so hatte Nicholas Milton die Kernaussage des Konzerts mit dem Titel „Zwiegespräch“ zu Beginn zusammengefasst. An diesem Abend war es jedoch nicht nur die Liebe zwischen diesen beiden ausdrucksstarken Instrumenten, die in der bis zum letzten Platz der ausverkauften Aula am Wilhelmsplatz erlebbar wurde. Nein: Es war insbesondere die Liebe von Milton und allen Musikern des Göttinger Symphonie Orchesters zur klassischen Musik, die für das Auditorium atmosphärisch deutlich zu spüren war. Es wurde ein Abend voll musikalischen Feuers, Leidenschaft und Begeisterung.

  • Es gibt diese magischen Momente in der Musik. Dass es einem plötzlich den Atem verschlägt und das Herz lautstark pocht. Weil gerade die Streicher in einem grandiosen Klangwolkengebilde gemeinsam ausschwärmen, Cello und Violine in inniger Zuneigung verschmelzen und die Stille, in der jeder Ton geborgen erscheint, so unmittelbar aufrührt.

  • Von wegen „kleine Ouvertüre“. Es ist ein musikalisches Feuerwerk, das junge und erfahrene Musiker hier mit der Komposition von Wojciech Kilar in der Aula der Freien Waldorfschule entfachen. So einen Überraschungscoup hatten die Zuhörer vermutlich nicht erwartet, die auf die musikalische Begegnung des Göttinger Symphonie Orchesters mit dem Jugend-Sinfonie-Orchester gespannt waren. Dass sich die gemeinsame Klangreise unter dem Motto „JSO meets GSO“ zu einem so temporeich vielfarbigen Abenteuer entwickeln würde, wo die Kontrabässe, die mit den Holz- und den Blechbläsern um die Wette pulsieren und sich mit den Streichern immer wieder zu herrlich luftigen Wirbeln verführen ließen.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Symphonische Dichtungen haben inspirierende Wirkung. Aber auch wenn draußen vor dem Konzertsaal ein Vogel zwitschert kann es sein, dass Nicholas Milton den Taktstock für den Moment ruhen lässt, sich inspiriert fühlt und dann dem Pausenzeichen in der Partitur ein bisschen mehr Zeit gönnt.

  • Explosiv, imposant und überwältigend – so lässt sich das Klangerlebnis beschreiben, das sich aus einem hervorragend zusammengestellten Konzertprogramm entfaltete und den Abend zu einem durchweg fulminanten Erlebnis werden ließ.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Wow, was für ein Abend! Zweieinhalbtausend Besucher füllten am Freitag die Lokhalle, ein ausverkauftes Haus. Das Göttinger Symphonie Orchester hatte sein drittes Konzert im Zyklus Promenade mit einem besonders attraktiven Programm ausgestattet: Orffs „Carmina Burana“ als Zugstück, populär wie kaum ein zweites chorsymphonisches Werk des 20. Jahrhunderts, gern als Tournee-Event mit garantierter Kasse genutzt, manchmal auch in einer getanzten Version. Auf solche Dinge verzichtete GSO-Chefdirigent Nicholas Milton, er setzte auf Qualität, auf eine sorgfältige Vorbereitung und leistungsfähige Partner.

  • Nun ist er da – Nicholas Milton wurde gestern von Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler offiziell in Göttingen begrüßt. Milton war an dem Tag gerade aus Australien gekommen und hatte trotz drohendem Jetlag bereits eine Probe mit seinem neuen Orchester geleitet. „Durch dieses gemeinsame Musizieren gab es überhaupt kein Problem mit Jetlag“, sagte Milton.

  • Schon von den ersten starken Bläserriffs lassen sich die 3100 Zuhörer in der Lokhalle gern bestürmen. Vielen ist der Filmsound um den Boxchampion Rocky vertraut und auch die Power, mit der sich Sylvester Stallone in den Ring begab. Jetzt es ist vor allem der symphonische Drive, den das Göttinger Symphonie Orchester mit Nicholas Milton gleich zu Beginn der Nacht der Filmmusik entwickelt. Wie er Funken schlägt und die Lokhalle in eine klangbilderstarke Konzertarena verwandelt.

  • Nicholas Milton hat wahre Entertainment-Qualitäten. Auch, wenn das die Göttingerinnen und Göttinger längst wissen, begeistert der Chefdirigent des Göttinger Symphonie Orchesters bei dem „Abend mit James Bond“ das Publikum in der bis auf den letzten Platz gefüllten Lokhalle.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Über das Lied, das Licht sein will, schrieb der spanische Dichter Federico Garcia Lorca, dass es im Dunkel schimmernde Fäden aus Phosphor und Mond hat. Zum Auftaktkonzert mit dem Göttinger Symphonie Orchester in der Reihe „Aula Klassik“ unter dem Motto „Vollendet“ ist der historische Saal natürlich in ein wärmendes Licht getaucht. Hier schwärmen die schimmernden Fäden, wie sie Lorca für seine poetische Vision ersann, mit dem Klang der Violine aus, wenn Emmanuel Tjeknavorian Beethovens Violinkonzert D-Dur in einen magischen Klangkosmos verwandelt. Da atmet jeder Ton das Licht mit seinem kristallinen Funkeln, um sich melodisch zu verströmen bis die harmonische Landschaft die Gestalt eines strahlenden Horizontes annimmt.

  • „Die Musik soll auch in der schauervollsten Lage niemals das Ohr beleidigen, sondern doch dabei Vergnügen, folglich allzeit Musik bleiben“ - sagte Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1766) einmal. Vergnügen und Freude bereiten Mozarts Werke auch heute noch bei großen und kleinen Liebhabern der klassischen Musik. Sein Schaffenswerk ist vielfältig und facettenreich; zahlreich sind seine Orchesterwerke, Serenaden und Opern. Wer kennt sie nicht, die „Zauberflöte“, „Figaro“ und die „kleine Nachtmusik“. Doch wie klingen Mozarts Werke durch „andere Augen“ gesehen (wie es Milton sehr schön in seinen einleitenden Worten formulierte)? Die Antwort gab das Göttinger Symphonieorchester am Donnerstagabend in einem Doppelkonzert in der Aula am Wilhelmsplatz.

  • Mit dem Wort „Titan“ verbindet man etwas Mächtiges, Großes, Unzerstörbares. Die Titanen als älteste Götter in der griechischen Mythologie sind das Sinnbild des Epochalen. „Titan“ ist der Titel der 1. Symphonie von Gustav Mahler, ein Werk, das durchaus eine neue Ära in der Musikgeschichte einleitete. Was könnte man diesem Werk als Programmpunkt beifügen, wenn nicht ein Stück eines anderen „Titanen“: Beethoven. So stellte das Göttinger Symphonieorchester (GSO) der Aufführung von Mahlers 1. Symphonie das 3. Klavierkonzert von Beethoven voran. Die Kombination ist durchaus wagemutig, da die Werke grundverschieden sind.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Was kann es Schöneres für Musikliebhaber geben, als ein ausgeschlafener Sonntag, der mit einem Konzert beginnt. Chefdirigent Nicholas Milton geht mit dem Göttinger Symphonie Orchester gern neue Wege, und das nicht nur, weil die Musiker für mehrere Jahre auf die Stadthalle als vertraute Konzertbühne verzichten müssen. Das gilt auch für die neue Saison, die nicht mit einem abendlichen Festkonzert eröffnet. Gern folgten Musikliebhaber und GSO Fans der Einladung zur GSO-Matinee in das Deutsche Theater, um das Orchesterjahr an einem Sonntagmorgen zu begrüßen.

  • Der Spielplan des Göttinger Symphonie Orchesters wurde diesmal mit ganz besonderer Spannung erwartet. Schon im Vorfeld war von einer besonderen Herausforderung die Rede. Der musste sich zunächst vor allem Nicholas Milton nach seiner Wahl zum neuen GSO-Chefdirigenten stellen. Mit der Sanierung der Stadthalle entfällt die zentrale Spielstätte des Orchesters für mindestens zwei Jahre. Und so wurde natürlich vorab gerätselt, welche Konzertformate und welche Komponisten künftig wo ihren Platz finden: Sei es in der Lokhalle, in der Aula der Universität oder am Deutschen Theater. Nicholas Milton machte die Überraschung perfekt, als er gestern sein musikalisches Programm für die kommende Saison vorstellte. Es ist vor allem von Leidenschaft und Enthusiasmus geprägt und von der Begeisterung des australischen Chefdirigenten für seine Musiker.

  • Die Neugier auf zwei Göttinger Erstaufführungen von Musik des 18. Jahrhunderts hat am Donnerstag die Musikfreunde in Scharen in die Aula der Universität gelockt. Angekündigt war das dritte und letzte Konzert dieser Saison im Zyklus „Wiener Klassik“ des Göttinger Symphonie Orchesters unter der Leitung von Nicholas Milton.

Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.