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Nikolausberger Musiktage

  • Das Eröffnungskonzert der Nikolausberger Musiktage stellte die spektakuläre Aufführung des gerade neu geschaffenen Werkes „Scholum 2“ des ungarischen Komponisten Dániel Péter Biró in den Mittelpunkt, genau einen Tag nach seiner Uraufführung in Basel – ein Auftragswerk der Schweizerischen Philosophischen Gesellschaft und der Universität Basel. Eine derartige Hochgebirgswanderung, wie sie diese Aufführung darstellte, kann nur gelingen, wenn ein Spitzen-Ensemble wie das in der Klosterkirche zu hörende, bestehend aus dem Vokalensemble Schola Heidelberg und dem Streichquintett ensemble aisthesis, welche gemeinsam das KlangForum Heidelberg formen, zur Verfügung stehen und sich für die außerordentlich differenzierten Klänge dieses Konzerts bedingungslos einsetzen. Hier kann wirklich von einem Glücksfall der Musikvermittlung gesprochen werden. Der Leiter des Konzerts, Walter Nussbaum, war zugleich der Chorleitungslehrer des Initiators und Leiters der Nikolausberger Musiktage, Antonius Adamske.

  • Am vergangenen Montag füllten zahlreiche Besucherinnen und Besucher die Klosterkiche in Nikolausberg, um gemeinsam das Abschlusskonzert der 4. Nikolausberger Musiktage zu begehen. Das Göttinger Barockorchester mit seinem Konzertmeister Hans-Henning Vater und der Göttinger Knabenchor hatten geladen.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Die diesjährigen Nikolausberger Musiktage stehen unter dem Motto „Harmonien“, doch eigentlich müsste man noch etwas ergänzen: Himmlische Harmonien. Denn Johannes Keplers „Sphärenmusik“ war die Inspiration und Grundlage des Mottos. Im Sonderkonzert am Freitagabend musizierte das Göttinger Symphonie Orchester unter der Leitung von Antonius Adamske, der zugleich Initiator des zum fünften Mal stattfindenden Festivals ist.

  • Lobgesänge, so hatte Bernd Eberhardt das Konzertprogramm für den Göttinger Kammerchor bei den Nikolausberger Musiktagen betitelt. Er begab sich damit auf eine Zeitreise von Heinrich Schütz bis zu Claude Debussy mit Stücken, die das Gloria der Messvertonungen und weitere biblische Lobgesänge in den Mittelpunkt stellten.

  • Das Berliner Vokalensemble consortium vocale hat seinen musikalischen Schwerpunkt in der Alten Musik und in der Moderne. Diesem Anspruch wurden das Ensemble und sein Leiter Antonius Adamske bei der Programmauswahl für die Nikolausberger Musiktage 2018 mehr als gerecht.

  • Von den zahlreichen Projekten aus dem niedersächsischen Raum und einer Fördersumme von mehr als drei Millionen Euro jährlich erhalten im Jahr 2018 sechs Projekte in Göttingen Fördermittel für ihre kulturelle Arbeit.

    Die beiden größten Positionen gehen in das Projekt „Weltenschreiber“ des Literarischen Zentrums und in das Projekt „Grenzenlos“ des Göttinger Symphonie Orchesters zum 40jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaften Thorn – Göttingen.

  • Hinweis: exklusiv für Sie

    Vielleicht war ja der Urknall ein Klanggewitter und die Schöpfung eine vielstimmige Harmonie, in der sich alle Töne vereinten. Auch solche Gedankenbilder stellen sich in der Nikolausberger Klosterkirche ein, wenn Goran Stevanovic mit seinem Akkordeon Spährenklänge herbei ruft. Kontrastierende Schwingungen scheinen einander zu umkreisen, um sich bei Johan Jakob Frobergers Toccata da suonarsi alla Levatione immer wieder sanft zu verströmen und mit der Luft zu verschmelzen. Es ist ein schwingender Klangkosmos, der sich beim Eröffnungskonzert der Nikolausberger Musiktage ganz unmittelbar entfaltet. Und das auch im Sinne Johann Keplers, der glaubte, den Schlüssel zur „Harmonie der Welt“ gefunden zu haben und damit auch das Leitmotiv für das diesjährige Programm der Konzertreihe.

  • 2019 ist die Harmonie der Welt zu Gast in der Klosterkirche Nikolausberg. Denn vor 400 Jahren verfasste Johannes Kepler sein Traktat “Harmonicus mundi”, in dem er versuchte, die Bewegung der Planteten als Zeichen einer göttlichen, heliozentrischen und durch und durch musikalischen Harmonie darzustellen. Dieses Jubiläum wird in den Nikolausberger Musiktagen mit einem hochkarätigen musikalischem Programm in der unverwechselbaren Atmosphäre der Klosterkirche gefeiert.

  • Der Astronom Johannes Kepler war überzeugt von der Vorstellung, dass in den Planetenbahnen auch eine musikalische Kraft liegt. Vor 400 Jahren schrieb er darüber sein Traktat „Harmonices mundi“, dass nicht nur die Wissenschaft inspirierte sondern Generationen von Komponisten. Keplers Vision von Planetenklängen und Harmonien widmen sich in diesem Jahr die Nikolausberger Musiktage unter dem Motto „Die Harmonie der Welt zu Gast in Nikolausberg“, die am Donnerstagabend eröffnet wurden.

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