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Tobias Sosinka

  • Theatermagazin Szenenwechsel: Für diese JT Saison haben Fred Kerkmann und Tobias Sosinka die musikalischen Stimmungsbilder und Statements der 80er Jahre im Blick. «Personal Jesus» nennt sich ihre musikalische Zeitreise, in der sich das Lebensgefühl eines Jahrzehnts spiegelt.

  • „Wir sind mitten in den Proben. Es macht aber Spaß!“ So beginnt Tobias Sosinka vom Jungen Theater seine Einführung in die neue Musikproduktion des JT, die am 18. Januar Premiere hat. Es ist die fünfte Musikproduktion in dem Hause, und die dritte mit dem Team Tobias Sosinka und Fred Kerkmann.

  • Seit 1976 befindet sich das Junge Theater im Otfried-Müller-Haus. In dieser Zeit ist nicht viel am und im Gebäude gemacht worden, jetzt wird es aufwändig saniert. So aufwändig, dass das Theater das Haus vorübergehend verlassen muss. Ab September wird in der ehemaligen Vogtschule gespielt. Und vorher heißt es, mit Sack und Pack umzuziehen.

  • In Deutschland waren seine Schriften verboten. Trotzdem reiste Heinrich Heine 1843 aus seinem Pariser Exil nach Deutschland und betätigte sich erneut als Chronist der politischen Verhältnisse. Dort waren die Freiheitskämpfer mit ihren Visionen von einer demokratischen Gesellschaft wieder verstummt. Und so schrieb der literarische Ruhestörer gegen den grassierenden Nationalismus und die Deutschtümelei seine poetische Kampfansage“ „Deutschland – Ein Wintermärchen“, die am Jungen Theater aufgeführt wird.

    Tobias Sosinka inszenierte Heines satirisches Versepos, das wie Ihnen im Gespräch mit dem Regisseur vorstellen.

    Hören Sie eine "Kostprobe" aus dem Stück:

     

     

  • Für mindestens drei Spielzeiten wird das Junge Theater sein angestammtes Domizil am Wochenmarkt verlassen müssen. Grund dafür ist die Sanierung des Otfried-Müller-Hauses. Die Stadt Göttingen hat die ehemalige Voigtschule am Wall so umgebaut, dass das Junge Theater und das KAZ dort in dieser Zeit ein Zuhause haben.

  • Auch der Ghettoblaster spuckt große Töne, sobald Jan Reinartz eine Cassette in das Fach schiebt und den „Psychokiller“ der Talking Heads auch mit seiner akustischen Gitarre unterwandert. Im Hintergrund träumt sich Jaqueline Sophie Mendel in der Robe einer Southern Belle mit Lou Reeds „Smalltown“ weg von der Provinz und den ewig gleichen öden Aussichten. Wo die leicht zerbrechlichen Sehnsuchtshoffnungen immer wieder unter die Räder kommen und Karsten Zinser in die „wicked games“ von Chris Issaak eintaucht, sind nun auch leidenschaftliche Kampfansagen fällig. Angefeuert von Katharina Brehl wird „Proud Mary“ weiter brennen und Madonna als Popikone zelebriert. Dann rockt sich Andreas Krüger mit Billy Idols „Rebell Yell“ tief in die Eingeweide der musikalischen Ausbrecher, wie auch sie die 80er Jahre prägten.

  • Vor dem Ausblick kommt der Rückblick. Bevor Nico Dietrich den Spielplan des Jungen Theaters für die Saison 2018/19 vorstellt, blickt Geschäftsführer Tobias Sosinka zurück auf die jetzt zu Ende gehende Spielzeit. Und das tut er nicht ohne Stolz, denn erneut kann das Junge Theater positive Zahlen vermelden. Das ist für Göttinger, die das Schicksal dieses Hauses seit Jahren mitverfolgen, immer noch kaum fassbar: in den letzten vier Jahren haben sich die Zuschauerzahlen des Theaters im Otfried-Müller-Haus verdoppelt. Entsprechend haben sich auch die Umsatzerlöse verdoppelt, es konnte investiert werden: in Technik, in Infrastruktur, in Stellen und in eine bessere Bezahlung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

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