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Donnerstag, 12. Dezember 2019 11:00

Junges Theater am Wall

 

Schulvorstellung: Kleiner Mann – was nun?

von Hans Fallada. Abiturstoff 2020

2018-09_jt-kleinermann.jpg

Veranstalter:

Junges Theater

Hinweise zum Kartenkauf

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Ticketkauf

Theaterkasse: 0551-495015 oder kasse@junges-theater.de


 

Premiere

Vorstellung

Gruppen
(ab 10 Pers.)

Familienvorstellung

Kinder/Schüler
(bis 18 J.)

8,00 €

7,00 €

6,50 €

6,00 €

Ermäßigt**

11,00 €

10,00 €

8,50 €

8,00 €

Normal

18,50 €

17,50 €

12,50 €

12,00 €

         

** Schüler/Studenten/FSJ-ler/Auszubildende, Empfänger von ALG I und ALG II, Inhaber der Sozialcard, Inhaber der Ehrenamtskarte Niedersachsen, Schwerbehinderte und deren Begleitpersonen (frei)

Bitte beachten Sie, dass beim Kauf der Tickets an der Abendkasse ein Aufschlag von 0,50 € erhoben wird.


Sonderpreise

Kulturticket
Inhaber des Kulturtickets (Georg-August-Universität Göttingen und PFH Private Hochschule Göttingen) erhalten Tickets für 1 Euro. Bitte im Voraus reservieren.

AZUBI-Kulturticket Inhaber erhalten Tickets für 5 Euro. Weitere Informationen unter: http://www.azubi-kulturticket.de>

Dienstags ist Theatertag!
2 Karten ermäßigt: 16 €
2 Karten normal: 20 €

Neu! Sixpack - Die Bonuskarte
Mit der Bonuskarte „sixpack“ zahlen Sie ab der Spielzeit 206/2017 fünf Vorstellungen und besuchen sechs! Lassen Sie sich bei jedem Theaterbesuch einen Stempel in Ihre Bonuskarte geben und gehen Sie beim sechsten Mal umsonst ins Junge Theater.

Angebote für Familien
Familien (max. 4 Personen) können unsere Vorstellungen zum Sonderpreis von 40 € bei regulären Vorstellungen und 25 € bei Familienvorstellungen besuchen. Premieren sind von dieser Regelung ausgeschlossen.

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Link zum Veranstalter

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Eintritt: 

Tickets ab 19,00 €
Ermäßigung verfügbar

Mit:

 

 

Ein Viertel des Romans wurde seinerzeit nicht gedruckt: Zu brisant, zu kritisch war er geschrieben. Erst 2016 wurde die Originalfassung einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Das Junge Theater greift in seiner Fassung auf die Urfassung des Romans zurück und bezieht in seiner Inszenierung das damals zu brisante Kapitel der ungekürzten Originalfassung mit ein.


Deutschland im Jahr 1930: Der junge Verkäufer Johannes Pinneberg und seine Freundin Lämmchen erwarten ein Kind. Kurz entschlossen heiratet das Paar, auch wenn das Geld immer knapper wird. Als Pinneberg seine Stellung als Buchhalter verliert, geht das Paar ins aufstrebende und pulsierende Berlin. Trotz Weltwirtschaftskrise und erstarkender Nazis nimmt Lämmchen beherzt das Leben ihres verzweifelnden Mannes in die Hand und kämpft um ihr zärtlich-idyllisches Glück.

Am Beispiel des jungen Paares, werden Krisenerfahrungen wie hohe Arbeitslosigkeit, Armut, Werteverlust und politische Orientierungslosigkeit am Ende der Weimarer Republik geschildert. 

In unserer Fassung führt ihr gemeinsamer Weg tief ins zeitgenössische Berlin, in die politische Krise, die Existenznot und in den sozialen Abstieg, aber auch in das wilde Nachtleben und in die von den „Roaring Twenties“ geprägten Subkulturen.

Der Roman machte Hans Fallada 1932, in einer Zeit größter wirtschaftlicher und politischer Anspannung zu einem weltbekannten Erfolgsautor. Es war ihm gelungen, einen Roman zu schreiben, der bis in die Gegenwart nichts von seiner Aktualität eingebüßt hat. Ein Roman, der auf drastische Weise vorführt, wie Zeiten von gesellschaftlichen Krisen, Unsicherheiten und Ängsten den Aufstieg rechtsnationaler Kräfte begünstigen können.

Rezension des Kulturbüros

-

Ort:

Junges Theater am Wall
Bürgerstraße 15
37073 Göttingen

 

 

 

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