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Eine poetische Zeitreise auf der Suche nach Frieden

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Premiere mit der deutsch-französischen Koproduktion »Eiréné«
Rezension von Tina Fibiger - Erschienen am 19.Mai 2022

Die Skulptur der griechischen Friedensgöttin Eiréné zeigt eine junge Frau, die ein Kind und ein Füllhorn im Arm hält. Auf der Bühne sind Muriel Piquart und Clément Martin für den Moment zu einem gemeinsamen Wort- und Klangkörper mit dem Cello verschmolzen. Vor ihnen auf dem Boden verstreut liegen Äpfel und Bananen. Berichtet wird von der antiken Vision im Jahr 375 vor Christus über das Zusammenwirken von Frieden und Wohlstand und wie sie in der Skulptur zum Ausdruck kommen. Diese Vision verbindet Luise Rist in ihrem Schauspiel „Eiréné“ mit einer poetischen Zeitreise über die ewige Suche nach dem Frieden. Als deutsch-französische Koproduktion mit dem Théâtr'Action hatte das Stück als zweisprachige Produktion zunächst in Bordeaux Premiere. Deutsche Übertitel für die französischen Texte bekam die Inszenierung von Jürgen Genuit für die Göttinger Erstaufführung auf der Werkraum-Bühne.

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