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Information
Theatermagazin Szenenwechsel
Molières Komödie «Der eingebildete Kranke» im Deutschen Theater

Nicht nur komödiantischen Schachzüge

Information
Gespräch mit Regisseur Matthias Reichwald
Szenenwechsel von Tina Fibiger - Erschienen am 28.Februar 2020

Argan erweist sich als perfektes Opfer für Mediziner und Notare. Davon könnten auch seine Angehörigen profitieren. Sie haben mittlerweile die Nase voll von diesem eingebildeten Kranken, der ihnen mit seinen wechselnden Befindlichkeiten zusetzt und das Zusammenleben eigenwillig strapaziert.

Es sind nicht nur komödiantischen Schachzüge, die Molière mit seiner Komödie „Der eingebildete Kranke“ im Sinn hatte, als er seinem Publikum im Pariser Palais Royale 1673 einen strapaziösen Hypochonder vorführte. Zur Sprache kam dabei auch die schmerzhafte Bilanz des Theatermachers Molière über ein strapaziöses Bühnenleben und eine Gesellschaft von Rollenspielern, die Matthias Reichwald mit seiner Inszenierung am Deutschen Theater verbindet.

Was diesen eingebildeten Kranken und seinen Autor umtreibt, hat Tina Fibiger im Gespräch mit dem Regisseur erkundet.

Hören Sie eine "Kostprobe" aus dem Stück: