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Dauerausstellung
Öffnungszeiten: Mo-Fr 10-14 Uhr, Do 10-14 und 15-18 Uhr

Schulaula der BBS II

Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939 – 1945

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Rede der Niedersächsischen Kultusministerin Frauke Heiligenstadt

Eintritt: 

Der Eintritt zur Ausstellung und zur Führung ist frei, um eine Spende wird gebeten.

Anmeldungen bitte telefonisch (0551 / 29 34 69 01) oder per Mail (info@zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu)

 

 

Die Ausstellung ist von Montag bis Freitag (10:00-14:00 Uhr) sowie zusätzlich am Donnerstagnachmittag (15:00-18:00 Uhr) geöffnet. Eine Öffnung an den ersten Sonntagen des Monats (14:00-17:00 Uhr) folgt, wenn sich die Situation stabilisiert hat.

Ausstellungsbesuche sind aufgrund der aktuellen Lage nur nach vorheriger Anmeldung möglich. Es gelten das Hygienekonzept der Ausstellung sowie die Vorgaben der Niedersächsischen Corona-Verordnung. Das Hygienekonzept wird allen Interessierten vorab zugeschickt.

Ein virtueller Gang durch die Ausstellung ist auch online in deutscher, polnischer und teilweise italienischer und niederländischer Sprache möglich: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu

Die Ausstellung im Gebäude der Berufsbildenden Schulen II (Godehardstraße 11, 37081 Göttingen) ist momentan pandemiebedingt geschlossen. Normalerweise ist sie von Montag bis Freitag (10:00-14:00 Uhr), zusätzlich am Donnerstagnachmittag (15:00-18:00 Uhr) sowie am jeweils ersten Sonntag des Monats zwischen 14:00-17:00 Uhr geöffnet. Der virtuelle Gang durch die Ausstellung ist nicht nur in der Corona-Zeit möglich, sondern generell.

Bis zu 60.000 Menschen mussten während des Zweiten Weltkriegs in Göttingen und Umgebung Zwangsarbeit leisten. Viele von ihnen waren noch sehr jung – einige waren Jugendliche oder sogar Kinder. In dieser thematischen Führung durch die Dauerausstellung „Auf der Spur europäischer Zwangsarbeit. Südniedersachsen 1939-1945“ werden fünf dieser jungen Zwangsarbeitenden vorgestellt. Erst zwischen fünf und 21 Jahren alt waren sie, als sie in Polen, der Sowjetunion, den Niederlanden oder Italien von Wehrmachtssoldaten aus ihren Heimatdörfern entführt und nach Südniedersachsen deportiert wurden. Wie sah ihr Leben in der Zwangsarbeit aus? Welche rassistischen Gesetze und Vorurteile bestimmten ihre Überlebenschancen und Handlungsstrategien? Wie empfanden sie ihre Befreiung 1945 und welche Spielräume hatten sie danach, ihr Leben zu gestalten?

Ein virtueller Gang durch die Ausstellung ist auch online in deutscher, polnischer und teilweise italienischer und niederländischer Sprache möglich: www.zwangsarbeit-in-niedersachsen.eu  Auf der Website sind auch die COVID-19-bedingten Einschränkungen aufgeführt.


Ort:

Schulaula der BBS II
Godehardstraße 11
37081 Göttingen

 

 

 

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