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Unter professioneller Leitung startet ein neues Theaterprojekt von jungen Erwachsenen mit Fluchterfahrung, aber auch Interessierte ohne Fluchterfahrung sind herzlich willkommen dabei zu sein.

Das Thema und die Form der Darbietung sind von Anfang an offen. Die jungen Erwachsenen entwickeln gemeinsam ausgehend von ihrer jeweiligen Kultur das Thema. Jede Teilnehmerin und jeder Teilnehmer finden sich daher im Projekt selbst wieder; jeder erbringt den Beitrag, den er "am besten" kann. Alles ist möglich: Schauspiel, Tanz, Gesang, Musik. Diese Form des Theaters hat ihren Ursprung in Lateinamerika. Alles ist offen. Es ist, wie die Reise von Kolumbus: Er hatte das Knowhow und war sich sicher, dass er irgendwo ankommen würde, aber er wusste nicht genau wo. Die Workshops unter Leitung von "Theater Rayuela" dauern bis Dezember 2017. Die Gruppe trifft sich jeden Montag, Dienstag und Freitag ab 17:00 Uhr im Gemeindehaus der Christophoruskirche, Theodor-Heuss-Str. 47-49, Göttingen. Es sind noch Plätze frei.

Das Projekt entstand aus einer Kooperation vom KAZ e.V., dem Migrationszentrum in Trägerschaft des Diakonieverbands Göttingen und Nuestra América Göttingen e.V. Das Projekt wird gefördert vom Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Weitere Infos und Anmeldung: www.nuestraamerica-goettingen.de  oder 0163 1562889

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