Ausstellung und Kulturveranstaltung in wechselnden Räumen

„Popup-Galerie“ nennt David die neue Darstellungsform von FKK. „FKK“ bedeutet „Freiraum für Kunst und Kultur“ – und das kann man durchaus wörtlich nehmen. Denn David, Joscha, Max und Christoph suchen freie Räume in der Innenstadt. Zurzeit befindet sich dieser freie Raum in der Theaterstraße, direkt neben der Buchhandlung Calvör. „Aber nur bis Ende Juni“, heißt es von den Machern. Mit den nächsten Inhabern von leerstehenden Läden wird bereits verhandelt.

Das Konzept gibt es bereits erfolgreich in Berlin und Leipzig – und jetzt auch in Göttingen. Wer wissen möchte, wo sich der „FKK“ gerade befindet, muss bei Facebook nachschauen: unter facebook.com/FreiraumKunstKultur stehen jeweils die aktuellen Veranstaltungen.

Im Kern ist es immer eine Ausstellung. Zur Zeit heißt sie „Taking Heart at the Aim of the Present – Horatio und das Odeon des Perikles”. Bis zum 24. Juni kann die Ausstellung täglich besucht werden. Neben der Ausstellung finden noch weitere kulturelle Veranstaltungen statt, Lesungen, Konzerte oder Diskussionen. „Wir sind schon mit einigen Künstlern in Gespräch, die daran Interesse haben.“

Die „Macher“ sind keine Grünschnäbel: der eine gibt eine Literaturzeitschrift heraus „Prisma“ (Maximilian Meier, www.zeitblatt-prisma.de), der andere ist Verleger des „Verschlag Verlag“ (Christoph von Borell www.verschlag-verlag.de ), Kontakte gibt es auch in die DJ-Szen
David, Joscha, Max und Christoph sprühen nur so vor Kreativität.

Das sind eigentliche gute Voraussetzungen, um beim Antrag für das Projekt „Kreativität im Studium“ erfolgreich zu sein.

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