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Albaniplatz

„Wir sind glücklich darüber, dass sich der Albaniplatz so großer Beliebtheit erfreut“, kommentierte Albani-Pastor Martin Hauschild das bunte Treiben und die ausgelassene Stimmung schon vor Beginn der Veranstaltung. Und in der Tat verbreitete sich ein südländisches Flair am Fuße der Albanikirche.

Eingeladen hatten das Boat People Projekt gemeinsam mit dem Literarischen Zentrum. Die Fenster, die sich öffneten, waren die Fenster in der ehemaligen Lutherschule, jetzt der Zweigstelle des Max-Planck-Gymnasiums. Immer wieder öffneten sich andere Fenster. Zu sehen und zu hören gab es Musik und literarische Texte, teilweise bereits veröffentlichte wie aus den „Pixeltänzer“ von Berit Glanz oder Texte von Ilse Aichinger, teilweise aber auch extra für diesen Abend geschriebene Texte wie zum Beispiel von Luise Rist.

Es waren nachdenkliche und fröhliche Texte, Manifeste und Wutausbrüche. Motto des Abends war „ein Happening gegen die Vereinzelung“. Und so sorgten Franziska Aeschlimann, Nora Amin, Andreas Jeßing, Mahsa Pakzad, Roula Thoubian und Raluca Urea als Sprecherinnen und Sprecher sowie Hans Kaul, Sajad Torabi und Justin Ciuche mit ihren Instrumenten für einen spannenden Abend, der die Erwartungen sicherlich übertroffen hat: vereinzelt war niemand am Albaniplatz – ein solches Veranstaltungsformat schreit geradezu nach einer Neuauflage im nächsten Sommer.

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