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Das sich Verwaltung, Stadt und Bund gemeinsam für das Haus eingesetzt haben ist besonders bemerkenswert. Zwar konnten im letzten Jahr schon Mittel vom Land Niedersachsen und der Stadt Göttingen für erste energetische Sanierungsmaßnahmen eingeworben werden, dennoch leidet das Haus noch immer unter einem großen Investitionsstau.

„Wir sehen in der Zusage drei Millionen Euro bereitzustellen ein deutliches Bekenntnis zu diesem Kulturstandort und eine Anerkennung der kulturellen Bedeutung die das KAZ und das Junge Theater für Göttingen haben“, so Anne Moldenhauer KAZ Geschäftsleitung. Wir hoffen sehr, dass der Rat der Stadt der Empfehlung des Oberbürgermeisters folgt und den städtischen Anteil der Förderung bewilligt.

Die Sanierung des Gebäudes bietet die Chance, dass sich die Probesituation für die vielen Kulturgruppen im des KAZ verbessern und sich neue Nutzungsformen entwickeln können.
„Als Abschluss eines gemeinsamen Projektes von KAZ und Jungem Theater wird im nächsten Jahr eine Revue auf Wochenmarktplatz stattfinden und so ein Ausblick auf künftige Möglichkeiten der Öffnung und Bespielung des Wochenmarktes geben“ sagt Caro Frank Projektmitarbeiterin des KAZ.

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