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In erster Linie ging es natürlich um die Umsetzung der Verfügung des Landes Niedersachsens und die aktuelle Situation in Stadt und Landkreis. Aber es ging auch um die Situation der Kultureinrichtungen in der Stadt. „Und die vielen Honorarempfänger in diesem Bereich dürfen wir ebenfalls nicht vergessen“, betonte der Oberbürgermeister. Die Einrichtungen, die mit der Stadt Göttingen Zuschussverträge haben, können auf jeden Fall in einem Punkt beruhigt sein: die zugesagten Zuschüsse werden auf jeden Fall gezahlt, auch wenn Veranstaltungen nicht stattfinden können.

Das betrifft in erster Linie die Händel-Festspiele, die ihr Jubiläumsprogramm absagen mussten und nun um ihre Existenz bangen. Möglicherweise bleiben auch die anderen Zuschussgeber beim Bund und beim Land bei ihren Zusagen – Oberbürgermeister Köhler war jedenfalls zuversichtlich.

Die Zuschuss-Zusagen der Stadt betrifft aber auch das Junge Theater sowie das Göttinger Symphonie Orchester und das Deutsche Theater sowie andere Empfänger der sogenannten „Freiwilligen Leistungen“ der Stadt Göttingen. „Wir werden alle Zusagen einhalten“, sagten Broistedt und Köhler unisono.

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