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Göttinger Symphonie Orchester

Anlass für den gemeinsamen Auftritt war eine Videoproduktion in der Göttinger Lokhalle mit Antonín Dvořáks 9. Sinfonie e-Moll op. 95 „Aus der Neuen Welt“. Die Lokhalle bietet die Möglichkeit, sich mit den entsprechendem Sicherheitsabstand zu treffen, zu proben und das Werk in einem Video-Konzert zur Aufführung zu bringen.

Das Video wird in Kürze der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Über den Produktionsprozess wird das Kulturbüro in Kürze ausführlich berichten.

Zum Abschluss der Drehtage bekam das Orchester hohen Besuch: in Begleitung vom Interims-Geschäftsführer Frank Wiegelmann und Aufsichtsratsvorsitzendem Sascha John kamen die Niedersächsische Landtagspräsidentin Gabriele Andretta sowie der Göttinger Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler zu Besuch. Die Stadt Göttingen und das Land Niedersachsen sind die wichtigsten Zuschussgeber des Orchesters. „Wir wissen schon, bei wem wir uns bedanken müssen“, sagte Wiegelmann im Vertrauen. Das taten die Musikerinnen und Musiker mit dem „Ungarischen Tanz“ Nr. 5 von Johannes Brahms.

„Das war das erste Mal seit Monaten, dass ich klassische Musik live hören durfte“, sagte Andretta sichtlich gerührt. Dieses Live-Erlebnis sei der Kern der Musikvermittlung. Und weil das so ist, planen die GWG als städtische Tochter der Stadt Göttingen und das GSO im September Livekonzerte für das Publikum. „Wir unterstützen das zu 100%“, hob der Oberbürgermeister hervor.

Die Planungen laufen auf Hochtouren. Und so ist es vielleicht möglich, den vielen Fans des Göttinger Symphonie Orchesters schon bald wieder Livemusik zu ermöglichen. Auch für die Orchestermusikerinnen und -musiker, aber auch für den Chefdirigenten Nicholas Milton sind Liveauftritte nicht nur die wichtigste Aufgabe für das Orchester, sondern auch das Lebenselixier für Künstlerinnen und Künstler.

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