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Werkgruppe2

"Wir haben Schauspieler und Schauspielerinnen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Arbeitszusammenhängen befragt", berichtete Merzhäuser. Unter ihnen seien Darsteller aus der freien Szene und aus dem Stadt- und Staatstheater sowie Kammerschauspieler, Musiker und Schauspiel-Dozenten.

Das Projekt sei unter "Corona-Bedingungen" produziert worden, betont die "Werkgruppe2". Eine Kamera und das technische Zubehör seien bundesweit an die Gesprächspartner verschickt worden. Die Interviews wurden digital geführt. Nur für die letzte Frage hätten die Interviewerinnen ausgeschaltet und die Schauspielerinnen allein gelassen: "Würdest Du nun für die Kamera weinen?"

Die "Werkgruppe2" ist in Rosdorf bei Göttingen zu Hause. Das Kollektiv besteht seit 14 Jahren. Mit professionellen Ensembles versuchen die vier Frauen, in dokumentarischen Projekten die soziale Wirklichkeit aus der Perspektive von Menschen zu beschreiben, die zu gesellschaftlichen Minderheiten, zu den Unsichtbaren und Ausgeklammerten gehören. Zuletzt brachte die "Werkgruppe" im Staatstheater Oldenburg ein Stück über die Auswirkungen der Morde des Krankenpflegers Niels Högel auf die Bühne. Für den Frühsommer 2021 ist eine Wiederaufnahme geplant.

Das neue Projekt WEINEN - 25 Episoden über das Weinen auf der Bühne und im Film gibt es hier online zu sehen: www.weinen.net

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