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Moritz Beichls erste Inszenierung am Deutschen Theater Göttingen ist Ulrich Hubs »Ein Känguru wie du«, die beim Festival HART AM WIND im Sommer 2019 den Preis der Kinderjury gewinnt. In der Spielzeit 2018/19 folgen mit Rainer Werner Fassbinders »Petra von Kant« und David Bowies und Enda Walshs »Lazarus« zwei weitere Arbeiten in Göttingen. In konsequenter Folge dessen, ist Moritz Beichl mit der Spielzeit 2019/20 nun als Hausregisseur am Deutschen Theater Göttingen engagiert. Als solcher wird er u. a. die Uraufführung von Maria Milisavljevics »Geteilt« am Deutschen Theater Göttingen inszenieren. Die Autorin gewann mit Ihrem Drama »Beben« im Jahr 2016 den Heidelberger Stückemarkt. Moritz Beichl ist mit Antje Thoms inzwischen der zweite Hausregisseur am Deutschen Theater Göttingen.

Moritz Beichl wird 1992 in Wien geboren. In der Spielzeit 2011/12 ist Beichl Absolvent des TheaterJahres der Jungen Burg am Wiener Burgtheater als Schauspieler. Es folgen Regiehospitanzen u. a. bei Luc Bondy. 2012 erhält er für sein Drama »Glückliches Gemüse« das Dramatiker-Stipendium des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur und veröffentlichte seinen Gedichtband »ist mir doch scheiß egal«. Sein Text »Kein Blick zurück jetzt« wurde in der Spielzeit 2015/16 am Landestheater Niederösterreich uraufgeführt. 2013-2017 studiert Moritz Beichl Schauspielregie an der Theaterakademie Hamburg und inszeniert im Rahmen seines Studiums u. a. Texte von Heiner Müller, Friedrich Schiller, Franz Kafka und Hans Henny Jahnn. Er zeigt seine Arbeiten u. a. am Thalia Theater Hamburg, Theater Konstanz, Theater Bremen und auf Kampnagel. Er ist Sieger des Start Off-Wettbewerbs für sein Stück »Montagskinder«, das Beichl für das Lichthoftheater Hamburg geschrieben und inszeniert hat. Er inszeniert u. a. am Deutschen Schauspielhaus Hamburg, Deutschen Theater Göttingen, Landestheater Niederösterreich, Stadttheater Bremerhaven und am Staatstheater Braunschweig. Neben klassischen und selbstgeschriebenen Texten arbeitet Beichl auch mit zeitgenössischen Autor*innen wie Thomas Köck, Tanja Šljivar und Thomas Perle.

 

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