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Havana

Es machte ihnen aber nichts aus. Es war ein familiäres Beisammensein, mit dabei waren alte Hasen wie Jochen Duderstadt, aber auch Neulinge dieses Formats wie Manfred Ostückenberg. Nicht mit dabei waren Autorinnen. Warum eigentlich?

Die Texte waren mal literarisch, mal dokumentarisch. Mal war es Lyrik, mal waren es Gedanken zur Zeit. Aber allen Autoren ist gemeinsam: sie haben Lust am Texten und möchten andere daran teilhaben.

Das merkte man auch Peter Walther an, der den Abend mit seinen Schlaglichtern zur „Heimatkunde“ eröffnete („1 Mark, das sind 10 Wundertüten“), und mit seiner dadaistischen Etüde für 3 Stimmen und Chor „Aus jedem wird etwas“ auch abschloss. („Aus Hildegard Knef wird Helene Fischer“)

Manfred Ostückenberg trug seine Kurzprosa „Nervös“ vor, in der unter anderem eine „Hübsche Dicke“ eine Rolle spielt. Jochen Duderstadt erheiterte das Publikum mit seiner gekonnt witzig vorgetragenen Glosse zum „Schritttempo“ vor. Matthias Welge machte sich seine Gedanken zur Corona-Krise und dem Begriff „Systemrelevanz“. Der Veranstalter und Organisator Michael John trug den Text eines algerischen Bekannten vor, der den Herbst mit der Olivenernte in seiner Heimat beschrieb.

 Die nächste offene Lesebühne findet am letzten Mittwoch im August statt, das ist der 26.8., Beginn wieder ab 19 Uhr. Wer sich vorher bei Michael John anmelden möchte, kann das unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! tun.

 

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