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gve | musa-Chor

In zwei Konzerten am Vor- und am Nachmittag kamen weit über 100 Gäste, die sich mit den vorgegebenen Abständen auf die aufgestellten Stühle setzten. Und auch die Chormitglieder hielten den entsprechenden Abstand. Im überdachten Eingangsbereich der IGS war die Akustik überraschend gut, so dass das Hören auch ein Genuss war.

Das lag aber nicht nur an der Akustik, sondern auch an der Qualität des Gesungenen: bekannte Kunst- und Volkslieder wie Kuckuck rufts aus dem Wald, Die launische Forelle, Ännchen von Tharau oder Die Blümelein sie schlafen wurden in anspruchsvollen Arrangements gesungen. Trotz der großen Abstände ergab sich ein harmonischer Gesamtklang. Besonderes Schmunzeln gab es bei Fisches Nachtgesang. Wer das Gedicht von Christian Morgenstern kennt, weiß, dass es keinen Text gibt, der Dichter hat nur offene und geschlossene Fischmünder aneinandergereiht. Und genau das haben die Choristen aus dem musa-Chor auch performt. So still ist es wohl selten auf dem Schulhof der IGS.

Zwischen den Konzertstücken war das Publikum zum Mitsingen eingeladen: Ein Huhn das fraß, man glaubt es kaum oder Meine Biber haben Fieber, aber auch ganz bekannte Lieder wie Dornröschen war ein schönes Kind oder Drei Chinesen mit dem Kontrabass waren dabei. Und nicht nur die anwesenden Kinder haben lauthals mitgesungen, auch viele Eltern und andere Gäste haben mit eingestimmt.

Das Konzertkonzept war Bestandteil des Liederprojektes: der Carus-Verlag lädt seit zehn Jahren dazu ein, Kinder- und Volkslieder vermehrt zu singen. Chöre, die sich daran beteiligen, werden mit Noten und Werbematerial unterstützt. Auf diese Weise konnte das Konzert als Benefizkonzert gestaltet werden: sämtliche Spendeneinnahmen der beiden Konzerte gingen zu Gunsten des Regenbogenvereins und des Geburtshauses Göttingen.

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