passend zum Artikel

Willkommen!
Um alle Funktionen zu nutzen, loggen Sie sich bitte ein.
Passwort vergessen?
Registrieren Sie sich hier neu

Szenenwechsel extra

Bis vor wenigen Tagen bangte das „Vox Organi“ Team mit seinem künstlerischen Leiter Friedhelm Flamme, ob es in diesem Jahr überhaupt ein Orgelfestival mit klangreichen Streifzügen durch Südniedersachsen geben würde. Doch nachdem auch die Niedersächsische Landeskirche einer Öffnung der Kirchen unter Sicherheitsbedingungen zustimmte, können auch historische Instrumente und musikalische Schätze in der Region erkundet werden.

Das Festival-Team hat dafür sein Konzertprogramm in Orgelandachten und Orgelvespern umgewandelt, so dass die musikalischen Elemente in die Liturgie eingebunden sind. Noch steht zwar nicht fest, ob alle musikalischen und spirituellen Begegnungen wie geplant stattfinden können, weil sich auch die Kirchengemeinden mit den Sicherheitsbedingungen vertraut machen müssen. Aber auch auf möglicherweise wechselnde Konzertorte ist das Programm bis zum 18. Juli abgestimmt, dass wir im Gespräch mit Friedhelm Flamme erkunden.

Der Start in Göttingen ist am Freitag, den 15. Mai um 18 Uhr in St. Jacobi. Marcell Fladerer-Armbrecht spielt an den Orgeln von St. Jacobi. Den Auftakt bildete ein Orgelkonzert mit Friedhelm Flamme in Dassel. Und den Abschluss bildet ein Orgelkonzert mit Bernd Eberhardt am 18. Juli 2020.

Hören Sie jetzt das Gespräch von Tina Fibiger mit Friedhelm Flamme. Die musikalischen Einschübe beinhalten Musik von Wilhelm Friedemann Bach (Fantasie in d-Moll), aufgenommen mit Friedhelm Flamme an der Hillebrand-Orgel in St. Alexandri, Einbeck.

Links:

Das komplette Programm für Göttingen finden Sie hier auf der Spielplan-Seite Vox Organi.

Zur Homepage des Festivals mit dem gesamten Programm

Mehr zu diesem Thema:

Kommentare powered by CComment

passend zum Artikel

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie hier sind - und schön, dass Sie dieser Artikel interessiert.

Wussten Sie, dass die Autorinnen und Autoren des Kulturbüros für ihre Arbeit bezahlt werden? Das werden sie - genauso wie die Kolleginnen und Kollegen, die die vielen Termine in den Kulturkalender eintragen.

Vielleicht verstehen Sie, dass wir diese Inhalte nicht allen kostenlos zugänglich machen können. Wir sind auf bezahlte Zugänge (Abonnements) angewiesen - eigentlich wie alle, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, für ihre Angebote Geld verlangen müssen.

Wenn Sie ein solches Abonnement (nur 5 Euro im Monat oder 50 Euro pro Jahr) abschließen möchten, brauchen Sie nur

hier

zu klicken. Alternativ können Sie für nur 1,20 Euro einen Tageszugang einrichten, um diesen Artikel ganz zu lesen.

Vielen Dank!

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.