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Szenenwechsel

„4.48 Psychose“ im Deutschen Theater

Morgens um 4.48Uhr schaute für Sarah Kane die Klarheit vorbei. Dass sie dann wieder für eine Stunde und zwölf Minuten bei Vernunft sei, schreibt die britische Dramatikerin in ihrem letzten Stück „ 4.48 Psychose“ und danach wieder verloren wie eine zerstückelte Puppe. Sie lässt die Stimmen in ihrem Kopf um das Überleben und die Sehnsucht nach Erlösung kämpfen. Kane vernahm sie während eines Klinikaufenthaltes, um sich ihrer Depression zu stellen. Danach beging sie Selbstmord.

Auf der DT- 2 Bühne inszeniert der Valenti Rocamora i Torà ihr poetisches Vermächtnis und verbindet Kanes Gedanken- und Gefühlswelt mit der Sprache des Körpers und seinen bewegenden Stimmen. Zum Gespräch mit dem katalanischen Choreografen hören Sie einen Ausschnitt aus seiner Inszenierung „4.48 Psychose“ und einen Nachruf des britischen Dramatikers Edward Bond auf Sarah Kane, gelesen von DT-Schauspielerin Mirjam Sommer.

Hören Sie das Gespräch mit Valenti Rocamora i Torà

Hören Sie den Nachruf, gelesen von Mirjam Sommer

Hören Sie die „Kostprobe“ aus der aktuellen Inszenierung

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