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Szenenwechsel

Es gab nicht nur jede Menge gutgläubiger Anleger sondern eben auch prominenten Support für die Göttinger Gruppe, die sich jetzt am Deutschen Theater als „Göttinger Union“ präsentiert. Der Schweizer Dramatiker Lukas Linder hat kapitale Fiasko des Finanzkonzerns in eine bitterböse Bühnenfarce verwandelt und dabei auch die Figuren im Blick, über die er am liebsten schreibt: Träumer und Hochstapler. Die verbergen sich in diesem Fall hinter Jungakademikern, Buchhaltern und Wirtschaftswissenschaftlern die glauben, erfolgreich auf dem grauen Markt spekulieren zu können. Zum Gespräch mit Lukas Linder hören Sie Szenen aus der Inszenierung von Erich Sidler „Die melancholische Seite meines Steuerberaters“

Bereits am 27. Oktober ist erschienen:

Von wegen Schneeballsystem. Als kreativer Finanzkonzern präsentiert sich die „Göttinger Union“ auf der Bühne des Deutschen Theaters. Das findet natürlich Anklang bei vielen potentiellen Anlegern, die sich für ihr Erspartes eine Superrendite versprechen lassen. Ähnlichkeiten mit der „Göttinger Gruppe“, die mit ihrem Steuersparmodell für den kleinen Mann kapitale Summen in den schwarzen Löchern des Finanzmarktes versenkten, sind unvermeidbar. Ebenso kreativ wie jungen Spekulanten ging der Schweizer Dramatiker Lukas Linder ans Werk. Er widmete ihnen sein Stück „Die melancholische Seite meines Steuerberaters, das DT-Intendant Erich Sidler als kapitalen Showdown über den Traum vom schnellen Geld inszeniert.

Gespräch mit Intendant Erich Sidler zu diesem Stück:

Und eine „Kostprobe“ der Inszenierung:

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