passend zum Artikel

Willkommen!
Um alle Funktionen zu nutzen, loggen Sie sich bitte ein.
Passwort vergessen?
Registrieren Sie sich hier neu

„40.000 Theatermitarbeiter treffen ihre Abgeordneten“ - Heute: Rolf-Georg Köhler

Die Ensemblemitglieder des Deutschen Theater Göttingen Florian Eppinger und Andreas Jeßing sowie Harald Wolff, Vorsitzender der Dramaturgischen Gesellschaft, trafen Oberbürgermeister Rolf-Georg Köhler zum Gespräch über das Deutsche Theater Göttingen und dessen Zukunft. Das Treffen ist Bestandteil der bundesweiten Aktion »40.000 Theatermitarbeiter treffen ihre Abgeordneten« an der die Schauspieler des Deutschen Theater Göttingen mit regelmäßigen Gesprächen teilnehmen. Ausgangspunkt für die Aktion sind die prekären Arbeitsbedingungen künstlerischer Beschäftigter an den Stadt- und Staatstheatern im deutschsprachigen Raum.

Die Gesprächsthemen mit dem Oberbürgermeister betrafen den kommunalen Ausgleich, die Bedeutung der Theaterpädagogik für das Theater und den guten Zusammenhalt von Theaterpublikum und Theaterensemble in Göttingen. Und am Ende blieb ein Punkt in dem sich alle einig waren: »Kultur ist ein Grundpfeiler der Gesellschaft«.

Das Treffen ist Bestandteil des bundesweiten Austausches zwischen künstlerischen Mitarbeitern, Theatern und Politikern in Kommune und auf Landesebene. Ausgerufen wurde die Aktion von der bundesweiten Theaterbewegung, dem 2015 gegründeten ensemble-netzwerk. Das ensemble-netzwerk hat es sich vielversprechend zum Ziel gesetzt die künstlerischen Mitarbeiter in der deutschsprachigen Theaterlandschaft zu vereinen und für bessere Arbeitsbedingungen einzustehen.

Mehr zu diesem Thema:

Kommentare powered by CComment

plusDas Deutsche Theater Göttingen ist PLUS-Partner des Kulturbüro Göttingens. Deshalb können Sie diesen Artikel lesen, ohne ein Abonnement abzuschließen.

passend zum Artikel

Liebe Leserin, lieber Leser,

schön, dass Sie hier sind - und schön, dass Sie dieser Artikel interessiert.

Wussten Sie, dass die Autorinnen und Autoren des Kulturbüros für ihre Arbeit bezahlt werden? Das werden sie - genauso wie die Kolleginnen und Kollegen, die die vielen Termine in den Kulturkalender eintragen.

Vielleicht verstehen Sie, dass wir diese Inhalte nicht allen kostenlos zugänglich machen können. Wir sind auf bezahlte Zugänge (Abonnements) angewiesen - eigentlich wie alle, die Produkte und Dienstleistungen anbieten, für ihre Angebote Geld verlangen müssen.

Wenn Sie ein solches Abonnement (nur 5 Euro im Monat oder 50 Euro pro Jahr) abschließen möchten, brauchen Sie nur

hier

zu klicken. Alternativ können Sie für nur 1,20 Euro einen Tageszugang einrichten, um diesen Artikel ganz zu lesen.

Vielen Dank!

Finden Sie diesen Text interessant?

Das freut uns! Die Erstellung kostet allerdings Zeit, Aufwand und auch Geld: vom Server dieser Seite bis hin zum Honorar für die Autorin oder den Autor. Darum bitten wir Sie herzlich um die Bestellung eines Tageszugangs oder eines Monats- bzw. Jahresabonnements. Vielen Dank.

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.