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Ankündigungen

St. Jacobi

Sopran und Orgel bei den 25. Internationalen Orgeltagen in St. Jacobi Göttingen

Jolanta Kaufman und Michał Dąbrowski am 21. September
St. Nikolaikirche

Oratorienchor singt Händels „Deborah“

Der Hannoversche Oratorienchor führt Händels Oratorium auf und bringt es mit Lesungen zu Fanatismus in die heutige Zeit
ThOP

ThOP-Premire: „Zukunft für immer“

Premiere am 29. September
Deutsches Theater

Endlich zanken sie wieder

Wiederaufnahme von „Glück“ mit Angelika Fornell und Ronny Thalmeyer am 20. September

Rezension

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In Johann Gottfried Walthers „musicalischem Exicon“ von 1732 heißt es über die Viola da Spalla, sie habe einen „großen Effect beim Accompagnement“ und dass man mit dieser Schulter-Viole „allerhand geschwinde Sachen, Variationes und Manieren“ machen könne.

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Die diesjährigen Niedersächsischen Musiktage stehen unter dem Motto „Beziehungen“ und so war denn auch das Konzert der King’s Singers in der St. Sixti-Kirche in Northeim am Sonntag mit „Langzeitbeziehungen“ betitelt, denn das Ensemble feiert in diesem Jahr sein 50jähriges Bestehen. Das Programm bestand folgerichtig aus einer Reise durch die Geschichte des Ensembles und der a capella-Literatur.

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Bei den Internationalen Orgeltagen in der St. Jacobikirche durfte auch das Cembalo strahlen. Mit feinsinnigen Verzierungen, eleganten Klangfarben und gelegentlich auch mal im Stil höfischer Pracht. Zum 350. Geburtstag von François Couperin gab auch einen festlichen Anlass für Cembalistin Sabine Erdmann, sich den Werken des französischen Barocks zu widmen. Allen voran den Kompositionen Couperins, der als Hofkomponist Ludwigs XIV. nicht nur ungeheuer produktiv war, um die adelige Gesellschaft zu festlichen Ereignissen bei Laune zu halten. Er verstand sich auch auf Extravaganzen, die den eher ernsten französischen Stil mit spielerisch beschwingenden Motiven aufzulockern vermochten.

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Kantor Stefan Kordes hat zum 25. Jubiläum der „Internationalen Orgeltage St. Jacobi“ zu einem großen Festkonzert eingeladen: gemeinsam mit dem Göttinger Symphonie Orchester und dem Organisten Daniel Roth wurden Werke von Camille Saint-Saëns, César Franck, Claude Debussy und Francis Poulenc zur Aufführung gebracht.

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Biografische Farben und Färbungen, sie klingen nach in Franz Schuberts „Schwanengesang“. Da sind die Sehnsuchtsstimmen von früher im Bündnis mit den empfindlichen Glücksvisionen und der Furcht vor endgültigem Abschied. Sie alle spiegeln sich in den Liedern, die in den Monaten vor seinem Tod entstanden und erst postum zum Zyklus „Schwanengesang“ zusammengefasst wurden.

Auf der Bühne des Deutschen Theaters verstummen für den Moment die Worte und die Bilder, die hier assoziativ in die Begegnung mit Schuberts musikalischem Nachlass, seiner Biografie und der Geschichte eines Genforschers vordringen. Für einen intimen Dialog zwischen Geige, Bratsche, Cello und Viola über die Motive des d-Moll Streichquartetts „Der Tod und das Mädchen“. Vielleicht ist das ja bereits das Credo dieses Theaterabends und der Inszenierung von Christian Friedel, wie sie in den Fragen an das Leben und den Tod auf die Fantasie vertraut und auf diese musikalischen Echos, in denen schon Zeitgenossen Schuberts „in Musik gekleidete Gedanken“ erkannt hatten.

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Tanz-Kultur-Woche

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