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Orgelmusik in St. Jacobi mit Antonius Adamske und Orchester

Alljährlich in der Advents- und Weihnachtszeit wird eine Epoche der Musikgeschichte aktuell und auf breiter Front gesellschaftsfähig: Die Barockmusik. Das Weihnachtsoratorium ist als Konzertereignis ein Pflichttermin, im CD-Regal häufen sich neue Einspielungen von Weihnachtskantaten unbekannter mitteldeutscher Komponisten, das ZDF bietet adventliche Musik in D-Dur aus der Dresdener Frauenkirche mit Pauken und Trompeten und im Radio läuft bald Corellis Weihnachtskonzert in gefühlter Endlosschleife. Nein, ich bin der Barockmusik sicher nicht überdrüssig, auch wenn es gerade so klingen mag. Vielmehr freue ich mich über das, wenn auch nur kurzzeitige, Protegieren dieser Musik, die zwar in den Chören vor allem mit den großen Werken Bachs einen festen Platz hat, aber ansonsten von Laienmusikern erstaunlich selten zu Gehör gebracht wird. Ob man in Göttingen Angst vor der Konkurrenz der Händel-Profis im Mai hat?

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