A A A
Das Bartholdy-Quintett zu Gast in der Göttinger Universitätsaula

„Geliebter Brahms“ lautet das Motto der diesjährigen Aulakonzerte. So passte es gut, dass das eingeladene Bartholdy Quintett Kammermusik von Alexander Zemlinsky auf das Programm gesetzt hat. Seit einiger Zeit werden Zemlinkskys Werke neu entdeckt, auch in Göttingen steht der Komponist vermehrt auf den Spielplänen. Zemlinsky integrierte Stilelemente von Brahms und Wagner in seiner Musik. Er war Impulsgeber für die Entwicklung der Schönberg-Schule, konnte sich selbst aber nie zur Atonalität entschließen. Beim vierten Aulakonzert der Göttinger Kammermusikgesellschaft stand sein nur in zwei Sätzen erhaltenes Streichquintett aus dem Jahren 1894/96 auf dem Programm. Da war der 1942 gestorbene Zemlinksy gerade 23 Jahre alt.

Um weiterzulesen, ist ein Abonnement oder ein Testzugang erforderlich: Hier klicken, um einen Zugang einzurichten.

Interessiert Sie dieser Artikel und Sie möchten ihn weiterlesen?

Das ist natürlich problemlos möglich. Sie können einmalig einen Testzugang einrichten, einen Tageszugang bestellen oder ein Monats- bzw. Jahresabonnement abschließen.

Wenn Sie bereits einen Zugang haben, können Sie sich hier einloggen und weiterlesen.

Diese Seite verwendet Cookies, mit denen Informationen lokal auf Ihrem Rechner gespeichert werden. Mit der Benutzung der Seite stimmen Sie der Nutzung von Cookies zu.