Adrian Würsch und Takanari Koyama mit dem Göttinger Symphonie Orchester

Eine interessante und auf den ersten Blick ungewöhnliche Mischung erwartete das Auditorium im Deutschen Theater unter dem Titel „Perspektive Schweiz“ unter der Leitung des aus der Schweiz stammenden Christoph-Mathias Mueller: Orchester trifft Schwyzerörgeli, ein traditionelles Schweizer Instrument, verwandt mit dem Akkordeon, jedoch anders in der Bauweise, das in Kombination mit dem Orchester zur innovativen Klangkunst wurde. Den Abend prägte eine hervorragende Mischung aus „Schweizer Melancholie“ (Mueller), aber auch frischen wie humorvollen Klängen, die zur Faszination und Begeisterung des Publikums beitrugen.

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