Behagen und wohliges Erschaudern, vertraute und unbequeme Harmonien – zwischen diesen Dichotomien bewegt sich die Johannespassion des zeitgenössischen estnischen Komponisten Arvo Pärt (*1835), die am vergangenen Samstagabend in der Göttinger Universitätskirche St. Nikolai unter der Leitung von Andreas Jedamzik aufgeführt wurde.

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