Händel-Festspiele

FOG im Fokus

Das ist ein Klingen und Dröhnen in der Marienkirche. Auch wenn jetzt nicht wie in Heinrich Heines „Buch der Lieder“ Pauken und Schalmeien einsetzen. Oboen und Fagotte schwingen sich auf und erzeugen diese wunderbaren Wirbel mit den Melodielinien und den Harmonien. Eine herrlich belebende Wirkung entfaltet sich in der Marienkirche mit der „Oboe-Band“ des Festspielorchesters und der g-Moll Sonate Nr. 2 von Jan Dismas Zelenka – und das mit dem Glitzern und Strömen, das Heine in den Stimmen der Instrumente vernommen hat. Hier umspielen sie so manche musikalische Stromschnelle in Zelenkas Komposition und lassen dabei das Bild eines vielstimmigen Flusslaufes entstehen, auf dem die Musiker gemeinsam unterwegs sind.

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