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Deutsches Theater

Vielleicht ist es wieder an der Zeit zu trommeln und Scheiben kaputt zu singen. Immer wenn etwas Ungerechtes geschieht und eine Mehrheit den drohenden Terror still schweigend akzeptiert. Für Oskar Matzerath ist das eine klare Ansage, so wie ihn Günter Grass in seinem berühmten Roman „Die Blechtrommel“ porträtiert hat. Als Ruhestörer, Aufstörer und wachsamem Querulanten, der sich dem NS-Regime schon früh verweigerte und lustvoll Sabotage betrieb. Es ist eine bizarre Geschichte, die der kleine Blechtrommler von sich preis gibt und dabei in Sprachbildern schwelgt, die mitunter surreal anmuten und oft auch so schön schaurig fantastisch.

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